Meldungen

WeltNews

Unfall I: 62-jährige Deutsche überlebt in Tirol 200-Meter-Absturz ++ Unfall II: Schon wieder Absturz im Cirque du Soleil in Las Vegas ++ Einfall: Pinke Sägen und Hammer für Heimwerkerinnen ++ Sonderfall: Russland plant 72-stündigen Transitaufenthalt ohne Visum

62-jährige Deutsche überlebt in Tirol 200-Meter-Absturz

Eine 62-jährige Wanderin aus Deutschland hat in Österreich einen rund 200 Meter langen Absturz über steiles und felsiges Gelände überlebt. Die Schwerverletzte sei von einem Notarzthubschrauber mithilfe eines Seils geborgen worden, meldete die Polizei. Das Unglück ereignete sich im Bereich des Eissteins bei Wörgl. Die Frau war mit einer Begleiterin unterwegs und vom Wanderweg abgewichen.

Schon wieder Absturz im Cirque du Soleil in Las Vegas

Bei einer Vorführung des Cirque du Soleil in Las Vegas ist schon wieder ein Artist verunglückt. In einem besonders waghalsigen Show-Element, dem sogenannten „Todesrad“ rutschte ein Artist aus und fiel vor den Augen der Zuschauer auf den Boden. Am Sonntag hieß es, er sei am Bein operiert worden und könne in den kommenden Tagen das Krankenhaus verlassen. Erst Ende Juni starb eine Akrobatin bei der Show „Kà“ im Hotel MGM Grand. Sie stürzte 15 Meter in den Tod.

Pinke Sägen und Hammer für Heimwerkerinnen

Das Unternehmen Tomboy Tools ist in den USA mit einer rosaroten Geschäftsidee auf dem Heimwerkerinnenmarkt erfolgreich: Auf Werkzeugpartys werden hier pinke Hammer und Sägen an die Frau gebracht. Auch in Deutschland entdecken die Baumärkte die weibliche Kundschaft. Mit kleinen, leichten Geräten wirbt die Branche um Frauen, die Schätzungen zufolge inzwischen die Hälfte der Kundschaft ausmachen.

Russland plant 72-stündigen Transitaufenthalt ohne Visum

Russland will Transitreisenden aus etwa 20 Ländern künftig einen visafreien Aufenthalt für 72 Stunden ermöglichen und damit auch sein schleppendes Tourismusgeschäft ankurbeln. Bedingung sei etwa, dass das Ticket von einer russischen Fluggesellschaft stamme, meldete die Moskauer Staatsagentur Ria Nowosti unter Verweis auf eine Regierungsvorlage. Die Regelung soll unter anderem für Reisende aus den USA und China gelten.