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Abgesang: Robbie Williams gibt sich noch zehn Bühnen-Jahre ++ Ausverkauf: Peter Alexanders Nachlass kommt unter den Hammer ++ Abgelebt: Verdächtiger in Sexskandal um BBC-Ikone Savile tot ++ Abgeschreckt: Musik von Britney Spears vertreibt somalische Piraten

Robbie Williams gibt sich noch zehn Bühnen-Jahre

Popstar Robbie Williams gibt sich wegen körperlicher Verschleißerscheinungen nur noch zehn Jahre auf der Bühne. „Mein Körper ist kaputt. Mein Rücken ist im Eimer, meine Knie auch. Wenn ich meine Shows weiter so mache wie bisher, habe ich nur noch zehn weitere Jahre, also will ich die weise und produktiv nutzen“, sagte der 39-Jährige der „Bunten“. Sicher könnte er die Dinge auch gemächlicher angehen, betonte der Musiker. „Aber ich habe gerade begonnen, meinen Job so richtig zu genießen, vor allem die Tour dieses Jahr.“

Peter Alexanders Nachlass kommt unter den Hammer

Eine Bambi-Statue, eine selbst entworfene Modelleisenbahn oder ein antiker Schreibtisch: Mehr als zwei Jahre nach dem Tod von Peter Alexander werden persönliche Gegenstände des österreichischen Entertainers in Wien versteigert. Insgesamt kommen etwa 15Erinnerungsstücke unter den Hammer. Die Stücke werden von der Peter-Alexander-Stiftung zur Verfügung gestellt. Die Auktion findet am 15. November bei Madame Tussauds im Wiener Prater statt. Der Erlös wird für einen guten Zweck gespendet. Alexander war im Februar 2011 im Alter von 84 Jahren in Wien gestorben.

Verdächtiger in Sexskandal um BBC-Ikone Savile tot

Im Missbrauchsskandal um die verstorbene BBC-Ikone Jimmy Savile ist dessen Fahrer David Smith tot aufgefunden worden. Der 66-Jährige war der erste Angeklagte in der Affäre Savile. Gegen Smith wurde Anklage in fünf Punkten erhoben, unter anderem soll er sich an zwei Jungen vergangen haben. Am Montag sollte der 66-Jährige dazu vor einem Londoner Gericht Stellung nehmen. Als er nicht erschien, suchte die Polizei seine Wohnung auf, wo sie seine Leiche fand. Eine Autopsie soll nun die Todesursache klären.

Musik von Britney Spears vertreibt somalische Piraten

Die britische Handelsmarine verwendet Musik von Britney Spears, um ihre Schiffe zu schützen, wenn sie die Meerenge vor der Küste Somalias durchqueren. Dort lauern regelmäßig somalische Piraten. „Diese Kerle können westliche Kultur und Musik nicht leiden, deshalb sind Britneys Hits perfekt“, sagte Rachel Owens, 34, Offizierin auf einem der britischen Supertanker. Die Lieder wurden von einem Sicherheitsteam ausgesucht, das die Schiffe begleitet. „Hit Me Baby One More Time“, und „Oops! I Did It Again“ funktionieren demnach am effektivsten. „Sobald die Piraten eine Ladung Britney bekommen, ziehen sie sich so schnell es geht zurück.“