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Auktion: Kindheits-Zuhause von John Lennon versteigert ++ Diebeszug: Bande schlitzt 23 Lkw-Planen auf Rastplätzen der A4 auf ++ Havarie: Reparaturen an Wuppertaler Schwebebahn beginnen

Kindheits-Zuhause von John Lennon versteigert

Das erste Zuhause von Beatles-Star John Lennon ist in Liverpool für 480.000 Pfund (560.000 Euro) und damit fast für das Doppelte des zuvor geschätzten Preise versteigert worden. Bei der Auktion im legendären Cavern Club in der nordenglischen Stadt, in dem die Beatles ihre ersten Konzerte gaben, schlug ein anonymer Bieter aus den USA über Telefon zu. Lennon hatte bis zu seinem fünften Lebensjahr in dem Reihenhäuschen gewohnt, das in der Nähe der durch den gleichnamigen Beatles-Song berühmt gewordenen Penny Lane liegt. Vor allem Beatles-Fans hatten mitgeboten. Der Käufer wolle „anonym bleiben“, erklärte die Immobilienfirma.

Bande schlitzt 23 Lkw-Planen auf Rastplätzen der A4 auf

Auf mehreren Raststätten entlang der Autobahn 4 sind Diebe auf Beutezug gegangen. Auf der Suche nach wertvoller Ladung schlitzten die unbekannten Täter in der Nacht zu Dienstag mindestens 23 Lastwagenplanen auf. Die Fahrer der Wagen schliefen derweil ahnungslos in den Kabinen. Betroffen waren Parkplätze bei Eisenach, Gotha, Erfurt sowie Chemnitz. Dabei erbeuteten die Diebe einen Karton Spielkarten, fünf Paletten Windeln sowie drei Tonnen Blei. Der Schaden allein auf den Thüringer Rastplätzen wird auf etwa 31.000 Euro beziffert. Die Täter klapperten nur Rastplätze in Richtung Dresden ab.

Reparaturen an Wuppertaler Schwebebahn beginnen

Nach der Havarie der Wuppertaler Schwebebahn sind die Reparaturarbeiten am Wahrzeichen der Stadt angelaufen. Die Stromschiene, die ein Zug auf 260 Meter Länge aus der Verankerung gerissen hatte, werde in dieser Woche neu montiert, sagte ein Sprecher der Stadtwerke am Dienstag. Die Ursache des Unfalls ist weiter unbekannt. Bis zur Klärung bleibe die Zwangspause bestehen, hieß es. Ob die Bahn daher wie zunächst geplant zum Beginn der kommenden Woche wieder fahren könne, stehe noch nicht fest, so der Sprecher. „Wir können die Bahn erst wieder in Betrieb nehmen, wenn die Unfallursache geklärt ist.“ Bei dem Unfall am 18. Oktober mussten 76 Passagiere in dem Zug aus zwölf Meter Höhe gerettet werden.