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Beendet: Clint Eastwoods Ehe steht vor dem Aus ++ Begonnen: Ringo Starr will wieder mit Paul McCartney spielen ++ Beigelegt: Sophia Loren erhält keine Strafe für Steuererklärung ++ Byebye: Jil Sander verlässt Jil Sander zum dritten Mal

Clint Eastwoods Ehe steht vor dem Aus

Die Frau von Hollywood-Altmeister Clint Eastwood, 83, hat nach 17 Jahren Ehe offiziell die Scheidung eingereicht. Dina Eastwood verlangt in ihrem Scheidungsantrag das Sorgerecht für die gemeinsame 16-jährige Tochter Morgan. Als Scheidungsgrund gab die Fernsehmoderatorin „unüberbrückbare Differenzen“ an. Dem Promi-Magazin „People“ zufolge hat Clint Eastwood bereits eine neue Freundin, die schon bei ihm eingezogen sei.

Ringo Starr will wieder mit Paul McCartney spielen

Der Ex-Beatle Ringo Starr, 73, hat seinem ehemaligen Bandkollegen Paul McCartney, 71, eine gemeinsame Konzert-Tour vorgeschlagen – allerdings unter seinem Namen. Zum Auftakt seiner Südamerika-Tournee mit Rock-Altstars wie Carlos Santana, 66, antwortete der Schlagzeuger in Los Angeles auf die Frage von Journalisten, ob nicht auch McCartney bei seinem Bandprojekt namens All Starr mitmachen könne: „Ja, das wäre gut.“ Nach einer Pause fügte er unter dem Gelächter der Anwesenden hinzu: „Aber er müsste es ‚Ringo’s‘ nennen.“

Sophia Loren erhält keine Strafe für Steuererklärung

Ein Gerichtsurteil hat den fast vier Jahrzehnte währenden Rechtsstreit zwischen Filmdiva Sophia Loren, 79, und den italienischen Steuerbehörden beendet. Wie italienische Medien berichteten, gab der Oberste Gerichtshof des Landes Loren diese Woche recht, dass ihre Steuererklärung von 1974 wegen einer Steueramnestie von 1982 keine Strafe nach sich ziehe. Wegen eines anderen Konflikts mit den Steuerbehörden hatte Loren 1982 sogar zweieinhalb Wochen in Haft verbracht. Damals pilgerten zahlreiche Fans zu dem Gefängnis in der Nähe von Neapel, in dem sie einsaß.

Jil Sander verlässt Jil Sander zum dritten Mal

Die deutsche Modeschöpferin Jil Sander, 69, verlässt das in Mailand ansässige Unternehmen wieder, das ihren Namen trägt. Die Chef-Designerin habe persönliche Gründe für ihren Abschied, berichtete die Jil Sander Group. Sander war erst seit Februar 2012 wieder an der Spitze des von ihr gegründeten Unternehmens tätig gewesen. Die Zusammenarbeit soll nach der Mitteilung mit der Frühling-Sommer-Kollektion 2014 enden, die bereits vorgestellt wurde. Die Gruppe gehört einem japanischen Konzern.