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Verwiesen: Rihanna fliegt in Abu Dhabi aus der Moschee ++ Verfilmt: Nicole Kidman dreht in ihrer Heimat Australien ++ Verdoppelt: Mann lässt sich zu Justin Bieber umoperieren ++ Verkopft: Yoko Ono empfiehlt Zuversicht im Leben

Rihanna fliegt in Abu Dhabi aus der Moschee

Rihanna, 23, hat bei einem Moschee-Besuch in Abu Dhabi Ärger bekommen. Die ansonsten gern knapp bekleidete Sängerin hatte sich zwar komplett verhüllt, trotzdem flog sie nach einem kurzen Foto-Shooting aus der Scheich-Said-Moschee. Wie die Zeitung „Gulf News“ berichtete, fanden die Aufpasser die Posen der Sängerin „unpassend“. In sozialen Netzwerken erntete die Sängerin für ihre Moschee-Fotos zahlreiche negative Kommentare arabischer Muslime.

Nicole Kidman dreht in ihrer Heimat Australien

Die australische Oscar-Preisträgerin Nicole Kidman, 46, kehrt für das Mystery-Drama „Strangerland“ in ihre Heimat zurück. Wie die US-Zeitschrift „Variety“ berichtete, übernehmen Kidman und ihre australischen Kollegen Hugo Weaving, 53, („Der Hobbit“) und Guy Pearce, 46, („Iron Man 3“) die Hauptrollen. Das Drama dreht sich um ein Paar, dessen Kinder in der australischen Wildnis spurlos verschwinden.

Mann lässt sich zu Justin Bieber umoperieren

Ein Fan von Justin Bieber aus Los Angeles hat nach einem Bericht der britischen „Daily Mail“ 100.000 Dollar ausgegeben, um wie der kanadische Popstar auszusehen. Die Operationen erstreckten sich demnach über fünf Jahre und gaben dem heute 33-Jährigen ein völlig neues Gesicht. Der Mann habe sich das Kinn kürzen, die Wangen aufpolstern und die Augenlider verändern lassen. „Als Bieber so richtig berühmt wurde, war sein Gesicht überall zu sehen. Und ich dachte ständig: ‚Wow, so möchte ich auch aussehen‘“, sagte der Kalifornier.

Yoko Ono empfiehlt Zuversicht im Leben

Yoko Ono, 80, blickt positiv in die Zukunft. „Alle reden vom Weltuntergang. Doch wie auch immer die Zukunft aussehen wird, wir sind diejenigen, die sie erschaffen“, sagte die Japanerin der Wiener Tageszeitung „Kurier“ (Montag). Die Konzeptkünstlerin hält Zuversicht für den einzigen Weg. „Wir leben in einer Welt, wo wir uns einen düsteren Ausblick schlichtweg nicht leisten können“, sagte Yoko Ono. Kunst helfe der Gesellschaft und steuere Mächten entgegen, die Interesse daran haben, „uns zu kontrollieren und zu schwächen“.