Meldungen

WeltNews

Wintereinbruch: Im Schwarzwald schneit es ab Donnerstag ++ Prozessauftakt: Waldorf-Lehrer wegen Missbrauchs angeklagt ++ Glückspilz: 17.500-Dollar-Lotterielos als Trinkgeld für Kellnerin

Im Schwarzwald schneit es ab Donnerstag

Der erste Schnee der Saison wird am Donnerstag im Hochschwarzwald erwartet. Ein Höhentief sorgt für kühlere Luft, in den Mittelgebirgen Südwestdeutschlands kann die Schneefallgrenze auf unter 1000 Meter absinken. Dort sind nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes in Stuttgart mehr als zehn Zentimeter Neuschnee möglich. Die ersten Schneeflocken werden aber voraussichtlich nicht liegen bleiben, erst in der Nacht zum Freitag könnte es zwischen Hochschwarzwald und Allgäu eine weiße Schicht auf Straßen und Wiesen geben. Auch im vergangenen Jahr schneite es am Feldberg – dem höchsten Berg im Südwesten – Ende Oktober.

Waldorf-Lehrer wegen Missbrauchs angeklagt

Ein Lehrer muss sich vor dem Augsburger Landgericht wegen des sexuellen Missbrauchs von fünf seiner Schüler verantworten. Der 58-Jährige äußerte sich zum Prozessauftakt nur zu seinem Lebenslauf, zum Tatvorwurf wollte er nichts sagen. Ein Antrag seines Verteidigers auf Ausschluss der Öffentlichkeit wurde vom Gericht ebenso abgelehnt wie ein Befangenheitsantrag gegen zwei Richter. Der Lehrer hatte an einer Waldorfschule in München unterrichtet. Er soll sich in den Jahren 1998 und 1999 sowie von Mai 2011 bis zu den Sommerferien 2012 an fünf Jungen aus seinen Klassen vergangen haben. Die Kinder waren laut Anklage zur Tatzeit zehn und elf Jahre alt.

17.500-Dollar-Lotterielos als Trinkgeld für Kellnerin

Aurora Kephart ist derzeit die wohl glücklichste Kellnerin in den USA: Ein Stammgast hatte der 25-Jährigen vergangene Woche in Springfield (US-Bundesstaat Oregon) zwei Lotterielose als Trinkgeld überreicht. Eines davon entpuppte sich als Hauptgewinn von 17.500 Dollar (knapp 13.000 Euro).

„In der Bar sind 80 Prozent Stammgäste. Jeder kennt jeden. Die Leute waren total aus dem Häuschen“, erzählte die Kellnerin dem „Regular Guard“. Sie wolle sich von dem Geld ein neues Sofa kaufen und den Rest sparen. Doch auch der Trinkgeldspender geht nicht leer aus: „Ich musste ihm einfach etwas davon abgeben“, sagte Kephart.