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Gericht: Amanda Knox vor Prozess: „Ich kehre nicht zurück“ ++ Gestützt: Spaniens König wird wieder an linker Hüfte operiert ++ Geruht: Im Himmelbett mit David Cameron ++ Geständnis: Bürgermeister Bloombergs Beziehung zu Deutschland

Amanda Knox vor Prozess: „Ich kehre nicht zurück“

Die Amerikanerin Amanda Knox will nicht an dem erneuten Prozess um den Mord an der Studentin Meredith Kercher teilnehmen. „Vier Jahre meines Lebens sind mir gestohlen worden. Das kann ich nicht mit der Entscheidung vereinbaren, nach Italien zurückzukehren“, sagte die Studentin der Wochenzeitschrift „Oggi“. Sie habe jedoch immer noch Vertrauen in die italienische Justiz und hoffe auf Gerechtigkeit, sagte Knox. Der Prozess gegen sie und ihren Ex-Freund Raffaele Sollecito beginnt am 30. September in Florenz. Knox ist nicht verpflichtet, persönlich teilzunehmen.

Spaniens König wird wieder an linker Hüfte operiert

Spaniens König Juan Carlos muss wieder unters Messer. Der 75-jährige Monarch werde sich einer neuen Operation an der linken Hüfte unterziehen müssen, teilte das Königshaus in Madrid mit. Die neue OP wird für Juan Carlos bereits der achte Eingriff seit Mai 2010 sowie der fünfte innerhalb von nur zwölf Monaten sein. Erst im November vergangenen Jahres war Juan Carlos wegen einer Arthrose auf der linken Seite eine künstliche Hüfte eingesetzt worden. Seither geht er auch bei Auftritten in der Öffentlichkeit an Krücken.

Im Himmelbett mit David Cameron

Ein Regierungschef ist so gut wie nie unbeobachtet – diese Erfahrung musste gerade der britische Premierminister David Cameron wieder machen: Britische Zeitungen druckten am Freitag ein Foto, das den konservativen Politiker in einem Himmelbett schlafend zeigt, während vor ihm die Halbschwester seiner Frau kurz vor ihrer Hochzeit für ein Foto posiert. Das Foto entstand vor der Hochzeit von Alice Sheffield, der Halbschwester von Camerons Frau Samantha, am 7. September. Cameron war kurz zuvor vom G-20-Gipfel in St. Petersburg zurückgekehrt, wo er nachts offenbar nicht genügend Schlaf bekommen hatte.

Bürgermeister Bloombergs Beziehung zu Deutschland

Kurz vor der traditionellen Steuben-Parade der Deutsch-Amerikaner in New York hat Bürgermeister Michael Bloomberg eine besondere Beziehung zu Deutschland offenbart: „Ich hatte einmal eine Freundin in Mannheim“, sagte der 71-Jährige. „Aber das ist lange, lange her, das war in einem anderen Leben. Sie ist vermutlich längst Großmutter.“ Der Einfluss der Deutschen auf New York sei unübersehbar, sagte Bloomberg. „In der ganzen Stadt finden Sie überall Spuren von Deutschen.“ Allein in New York City leben etwa 500.000 Deutschstämmige.