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Mordversuch: Leibwächter von Gisele Bündchen vor Gericht ++ Feier: Gäste kommen zu Fuß zur Adelshochzeit in Monaco ++ Unterstützung: Roger Waters solidarisch mit Protesten in Bulgarien

Leibwächter von Gisele Bündchen vor Gericht

Drei Leibwächter des US-Footballstars Tom Brady und des brasilianischen Topmodels Gisele Bündchen kommen in Costa Rica wegen versuchten Mordes vor Gericht, weil sie 2009 auf Fotografen geschossen haben sollen. Ein Gericht in Puntarenas berief für den 23. September einen Prozess ein. Der Vorfall hatte sich beim Hochzeitsempfang des Promi-Paares in Bündchens Villa ereignet. Die Leibwächter sollen Fotografen zur Herausgabe der Speicherchips ihrer Kameras aufgefordert und dann geschossen haben, ohne jemanden zu treffen.

Gäste kommen zu Fuß zur Adelshochzeit in Monaco

Im kleinen Fürstentum von Monaco haben die Hochzeitsfeierlichkeiten von Prinzessin Carolines ältestem Sohn Andrea Casiraghi und der Milliardärstochter Tatiana Santo Domingo kaum Wirbel ausgelöst. Die geladenen Gäste kamen nach Berichten französischer Medien zu Fuß in den ansonsten völlig abgeschotteten Palast am Mittelmeer. Die beiden 29-Jährigen sollen sich das Jawort um die Mittagszeit gegeben haben, dies wurde aber nicht bestätigt. Das Fürstentum betrachtet die Feierlichkeiten als private Angelegenheit.

Roger Waters solidarisch mit Protesten in Bulgarien

Pink-Floyd-Mitbegründer Roger Waters hat während seiner Show „The Wall Live“ in Bulgarien die Proteste gegen die Regierung in Sofia unterstützt. An einer Mauer auf der Bühne erschien in Blockschrift mit roten kyrillischen Buchstaben das bulgarische Wort „Ostawka“ für Rücktritt, berichteten Medien in Sofia. Damit solidarisierte sich die Musikerlegende mit der Protestbewegung in dem Balkanland, die seit zehn Wochen den Rücktritt der von Sozialisten dominierten Regierung fordert.