Meldungen

In Kürze III

Mag Männer: „Prison Break“-Star outet sich und sagt Russland ab ++ Mag Schimpfen: Jennifer Aniston flucht gerne mal laut ++ Mag Ehe: One-Direction-Sänger Zayn Malik ist verlobt ++ Mag Superkräfte: Mads Mikkelsen würde gerne fliegen wie Superman

„Prison Break“-Star outet sich und sagt Russland ab

Schauspieler Wentworth Miller (41) hat seine Teilnahme an einem Filmfestival in St. Petersburg im September abgelehnt und sich als schwul geoutet. Hintergrund ist ein Gesetz gegen Homosexualität in Russland. „Als jemand, der vergangene Besuche in Russland genossen und auch familiäre Wurzeln dort hat, hätte ich gerne zugesagt. Aber als schwuler Mann muss ich ablehnen“, schrieb der Darsteller der US-TV-Serie „Prison Break“ am Mittwoch in einem Brief an die Festivalmacher.

Jennifer Aniston flucht gerne mal laut

US-Schauspielerin Jennifer Aniston (44) findet Fluchen befreiend. „Wer möchte nicht immer alles direkt sagen, was er denkt oder fühlt?“, fragte sich die 44-Jährige im Interview. Der Hollywood-Star denkt dabei ganz konkret an die Paparazzi: „Das sind die Leute, denen wir mal ernsthaft die Meinung sagen würden – aber wir tun es nicht.“ In ihrem neuen Film „Wir sind die Millers“, der kommenden Donnerstag (29.8.) in die Kinos kommt, durfte sie jedenfalls schon mal heftig fluchen.

One-Direction-Sänger Zayn Malik ist verlobt

Zayn Malik (20), Mitglied der Boyband One Direction, hat sich mit seiner Freundin Perrie Edwards verlobt. „Wir sind sehr glücklich. Ja, es ist cool“, sagte der Sänger am Mittwoch einem britischen Radiosender. Zuvor hatten Medien berichtet, Edwards’ Mutter habe die Verlobung bereits bestätigt. Bei der Londoner Premiere des Kinofilms über die Band „One Direction: This Is Us“ am Dienstag habe die Musikerin zudem einen Verlobungsring getragen.

Mads Mikkelsen würde gerne fliegen wie Superman

Schauspieler Mads Mikkelsen (47) („James Bond 007 – Casino Royale“) hätte gerne die überirdischen Kräfte von Superman. „Fliegen zu können, das wär verdammt cool“, sagte der Däne der deutschen „Cosmopolitan“ (Septemberausgabe). An der Rolle des Mannes aus Stahl sei er dagegen weniger interessiert: „Er ist der langweiligste aller Superhelden. Alle anderen quälen sich mit Krankheiten oder inneren Kämpfen. Supermans einziges Problem ist, dass er von einem anderen Planeten stammt.“