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Vatikan: Benedikt XVI.: Rückzug von Gott veranlasst ++ Frankreich: Mitglied der Räuberbande „Pink Panther“ gefasst ++ Malaysia: 37 Tote nach schwerem Busunglück ++ Neuseeland: Hundeblut rettet vergiftetem Kater das Leben

Benedikt XVI.: Rückzug von Gott veranlasst

Der im Februar zurückgetretene Papst Benedikt XVI. hat sein Ausscheiden aus dem Amt als von Gott veranlasst bezeichnet. „Es war Gott, der mir dies gesagt hat“, zitierte die katholische Internetseite „Zenit“ den 86-Jährigen am Mittwoch unter Berufung auf einen ungenannten Gesprächspartner, der Benedikt XVI. demnach kürzlich getroffen hatte. Zwar sei keine Erscheinung im Spiel gewesen, aber ein „mystisches Erlebnis“.

Mitglied der Räuberbande „Pink Panther“ gefasst

Ein Mitglied der berüchtigten Juwelenräuberbande „Pink Panther“ ist der Polizei in Südfrankreich ins Netz gegangen. Der frühere Fremdenlegionär, der als „gefährlich“ bezeichnet wurde, sei in seiner Wohnung in der Region Montpellier festgenommen worden, hieß es. Der aus Montenegro stammende Verdächtige wird wegen Raubüberfällen in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Monaco, Großbritannien, Japan und Dubai gesucht.

37 Tote nach schwerem Busunglück

Beim schwersten Verkehrsunfall in der Geschichte Malaysias sind 37 Menschen getötet und 16 weitere verletzt worden. Ein Bus mit 53 Insassen stürzte im Genting-Hochland in eine 70 Meter tiefe Schlucht, wie die Behörden am Mittwoch mitteilten. 24 Männer und 13 Frauen kamen durch den Unfall ums Leben. Da sich einige der 16 Verletzten nach Krankenhausangaben in einem kritischen Zustand befanden, könnte die Zahl der Todesopfer noch steigen.

Hundeblut rettet vergiftetem Kater das Leben

Ausgerechnet ein Hund hat in Neuseeland einen Kater vor dem Tod bewahrt: Stubentiger Rory hatte Rattengift gefressen und erhielt in einer Tierklinik aufgrund der Dringlichkeit eine ungewöhnliche Transfusion: Hundeblut. „Die Leute werden denken, dass das ziemlich seltsam klingt, und das ist es auch – aber wir hatten Erfolg und haben ein Leben gerettet“, sagte Tierärztin Kate Heller dem „New Zealand Herald“.