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In Kürze III

Pausiert: Lady Gaga lässt sich nicht mehr bei Twitter blicken ++ Kuriert: Richard Lugner erlitt einen Kreislaufkollaps ++ Interessiert: Barack Obama mag die Raumschiffe in Star Wars ++ Couragiert: Hugh Jackman stellt sich seinen Ängsten

Lady Gaga lässt sich nicht mehr bei Twitter blicken

Auf dem Twitter-Account von Lady Gaga ist es ruhig geworden, inzwischen änderte der Popstar sogar die Kurzbeschreibung des Twitter-Auftritts. Ihr Profilfoto änderte die 27 Jahre alte Sängerin in das Standardbild, das Twitter-Nutzer bei der ersten Anmeldung zugewiesen bekommen.

Dabei war Lady Gaga bei dem Online-Netzwerk äußerst beliebt. Fast 40 Millionen Nutzer verfolgten ihre Kurznachrichten – noch mehr Fans hat auf Twitter nur Teenie-Schwarm Justin Bieber.

Richard Lugner erlitt einen Kreislaufkollaps

Der Wiener Baulöwe Richard Lugner hat während einer Opern-Premiere im österreichischen St. Margarethen einen Kreislaufkollaps erlitten. Lugner musste mit einer Trage zur Rettungsstation gebracht werden und wurde Medeinberuichten zufolge knapp eine Stunde von Sanitätern behandelt. Lugners Ex-Frau „Mausi“ zu „OE24.at“: „Man darf nicht vergessen, dass er ja schon 81 Jahre alt ist.“ Nachdem Lugner zwei Infusionen bekommen hatte, war sein Kreislauf wieder stabil.

Barack Obama mag die Raumschiffe in Star Wars

Barack Obama hat den Erfolgsproduzenten der Star-Wars-Saga, George Lucas, mit der höchsten Kunstauszeichnung des Landes gewürdigt. Lucas habe mit seinen Spezialeffekten neue Maßstäbe gesetzt, sagte Obama in seiner Laudatio. In den Star-Wars-Filmen sähen die Raumschiffe echt aus, sagte der US-Präsident. „Sie wirken, als könnten sie tatsächlich fliegen“. In den davor produzierten Filmen hingegen seien immer die Bindfäden zu sehen gewesen.

Hugh Jackman stellt sich seinen Ängsten

Hugh Jackman hat seine eigene Strategie für den Umgang mit Ängsten. „Bis heute glaube ich, dass man sich mit allem, wovor man Angst hat, unbedingt konfrontieren muss“, sagte der 44-jährige australische Star. „In der Schule sollten wir einmal an Seilen hochklettern, und ich konnte mich oben vor lauter Angst nicht mehr rühren.“ Das Lachen seiner Mitschüler sei so demütigend gewesen, dass er danach im Schwimmbad so lange vom Dreimeterbrett gesprungen sei, bis er keine Höhenangst mehr hatte.