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In Kürze I

Untersuchung I: Prinz Philip macht Fortschritte nach Operation ++ Mode: Sarah Jessica Parker bringt Schuhe heraus ++ Untersuchung II: Richter ordnet Untersuchung von Paris Jackson an ++ Filmrolle: Helena Bonham Carter liebt die Recherche

Prinz Philip macht Fortschritte nach Operation

Prinz Philip macht nach seiner Operation in einer Londoner Privatklinik nach Angaben des Hofes „zufriedenstellende Fortschritte“. Der Herzog von Edinburgh hatte sich am Freitag einer Untersuchungs-Operation im Unterleib unterzogen. Für Philip, der am kommenden Montag 92 Jahre alt wird, ist es der vierte Krankenhausaufenthalt innerhalb von 18 Monaten. Vor einem Jahr wurde er auf dem Höhepunkt der Feiern zum 60. Thronjubiläum von Königin Elizabeth II. mit einer Blasenentzündung in ein Krankenhaus eingeliefert. Im Dezember 2011 hatte er sich eine verstopfte Herzarterie wieder öffnen lassen.

Sarah Jessica Parker bringt Schuhe heraus

Shoes and the City: Sarah Jessica Parker bringt eine eigene Schuhserie auf den Markt. Die Kollektion „SJP“ werde vom nächsten Jahr an beim amerikanischen Kaufhaus Nordstrom angeboten, sagte die 48-Jährige der „Vogue“. Auch Handtaschen und Mäntel seien dabei, aber der Schwerpunkt liege auf Schuhen. „Irgendwie haben die Leute doch genau das von mir wegen Carrie Bradshaw erwartet“, sagte Parker der Zeitschrift. Zwischen 1998 und 2004 hatte sie in der Fernsehserie „Sex and the City“ die schuhbesessene Kolumnistin Bradshaw gespielt. Die Schuhe sollen bis zu 300, die Handtaschen 700 Dollar (530 Euro) kosten.

Richter ordnet Untersuchung von Paris Jackson an

Nach der Einlieferung von Paris Jackson in ein Krankenhaus hat ein Richter eine Untersuchung zum Wohlbefinden der Tochter des verstorbenen Popstars Michael Jackson angeordnet. Der Ermittler solle sich über Gesundheit, Allgemeinzustand und Ausbildung der 15-Jährigen informieren, wie aus Gerichtsakten hervorgeht. Michael Jacksons Mutter Katherine und ein Sohn seines Bruders Tito, TJ, haben das Sorgerecht über die drei Kinder Prince, Paris und Blanket. Eine ähnliche Untersuchung wurde 2012 angeordnet, als Katherine Jackson mehrere Tage nicht erreichbar war.

Helena Bonham Carter liebt die Recherche

Helena Bonham Carter versetzt sich gern intensiv in ihre Figuren hinein und genießt es, eine Figur vollständig zu verstehen. Dabei geht die britische Schauspielerin sogar soweit zu sagen, dass ihr die persönliche Weiterentwicklung, die eine Rolle verspricht, wichtiger ist, als der Erfolg eines Films. „Die Recherche ist das, was mir einen Kick gibt“, sagte sie der britischen „Vogue“. „Meine Mama ist Psychologin, und ich bin ihr sehr ähnlich. Ich liebe die Herausforderung, eine Figur zu verstehen. Sie stimme einem Film zu, wenn sie glaube, etwas von der Figur lernen zu können.