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Unfall: Baby in China „versehentlich“ in Toilette gespült ++ Ähnlichkeit: „Hitler-Teekanne“ erregt Gemüter in den USA ++ Festnahme: Deutscher Juwelendieb in Bangkok gefasst

Baby in China „versehentlich“ in Toilette gespült

Das in einer dramatischen Rettungsaktion aus einem Abflussrohr gerettete Baby in China hat das Krankenhaus verlassen können. Der kleine Junge war am Samstag in einer Toilette in einem Wohnhaus in Jinhua in der östlichen Provinz Zhejiang gelandet, nachdem seine 22-jährige Mutter ihn im Waschraum unerwartet früh zur Welt gebracht hatte. Das Baby sei aber nicht mutwillig in der Toilette gelandet. „Unsere Ermittlungen haben ergeben, dass es sich um einen Unfall handelte“, erklärte die Polizei am Mittwoch.

„Hitler-Teekanne“ erregt Gemüter in den USA

„Er ist wieder da“ – diesmal allerdings nicht als Buchbestseller des Autors Timur Vermes, sondern in Form einer Teekanne von J.C. Penney. Die US-Haushaltskette hatte einen pfeifenden Edelstahlpott kreieren lassen, dessen Design zumindest nach Meinung empörter Kunden dem Konterfei von Adolf Hitler frappierend ähnlich sieht. Eine riesige Anzeigentafel an einem Highway nahe Los Angeles, die für das umstrittene 40-Dollar-Produkt werben sollte, löste im Internet einen Sturm der Entrüstung aus und führte zu einem schnellen Ende der „Hitler-Teekanne“. J.C. Penney hat sie mittlerweile aus dem Verkauf genommen.

Deutscher Juwelendieb in Bangkok gefasst

Der während seiner Auslieferung nach Deutschland bei der Zwischenlandung in Bangkok geflüchtete Juwelendieb sitzt wieder hinter Gittern. Nach zwei Wochen auf der Flucht sei der 25-jährige Deutsche wieder gefasst worden, teilte die Polizei am Donnerstag in der thailändischen Hauptstadt mit. Der Mann sei in der Nähe der deutschen Botschaft in Bangkok festgenommen worden. Er werde nun vermutlich kommende Woche endgültig nach Deutschland ausgeliefert. Mit seiner spektakulären Flucht während seiner Auslieferung nach Deutschland hatte der Juwelendieb die australischen Behörden düpiert.