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Ballonunglück: Drei Tote und viele Verletzte bei Zusammenstoß in Türkei ++ Tierunglück: Kühe trampeln 85-Jährige auf Weide tot ++ Blutbad: Israeli erschießt vier Menschen und sich selbst

Drei Tote und viele Verletzte bei Zusammenstoß in Türkei

Nach dem Zusammenstoß zweier Heißluftballons in der Türkei ist eine Gruppe Touristen Hunderte Meter in die Tiefe gestürzt. Drei Brasilianerinnen kamen ums Leben, 22 weitere Menschen wurden verletzt, wie die Behörden mitteilten. Das Drama ereignete sich über den berühmten Felsformationen von Kappadokien, wo häufig Dutzende Ballons unterwegs sind. Der Unglücksballon sei mit dem Korb eines über ihm fliegenden Ballons zusammengestoßen, sagte Gouverneur Abdurrahman Savas.

Kühe trampeln 85-Jährige auf Weide tot

Mehrere Kühe haben eine alte Frau auf einer Weide im sächsischen Kurort Hartha totgetrampelt. Die 85-Jährige habe – wie seit Jahren üblich – über einen Pfad zu ihrem Garten gehen wollen, wie die Polizeidirektion Dresden am Pfingstmontag mitteilte. Am Sonntag standen auf der eingezäunten Wiese aber mehrere Tiere, die derzeit kalben und Jungtiere umsorgen. Eine Mutterkuh griff die Frau an und rannte sie um. Ihre Artgenossinnen traten und stießen die am Boden Liegende, bis Zeugen sie wegzerrten. Ihre Hilfe kam zu spät.

Israeli erschießt vier Menschen und sich selbst

Ein wütender Kunde hat in einer israelischen Bank erst vier Menschen und dann sich selbst erschossen. Der verschuldete Mann habe am Montag in der Wüstenstadt Beerscheva vergeblich um ein Darlehen gebeten, meldeten israelische Medien. Der ehemalige Wachmann, der über einen Waffenschein verfügte, habe aus Wut darüber das Feuer eröffnet. Er erschoss den Angaben zufolge drei Männer und eine hochschwangere Frau. Der Täter wurde als sozialer Außenseiter beschrieben.