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Sturm: 160.000 Birmesen fliehen vor Zyklon ins Landesinnere ++ Alkohol: Baby mit 4,5 Promille zur Welt gekommen ++ Berg: Russischer Bergsteiger stirbt am Mount Everest

160.000 Birmesen fliehen vor Zyklon ins Landesinnere

In Birma sind 160.000 Menschen vor dem Zyklon „Mahasen“ geflohen. Im benachbarten Bangladesch stellten die Behörden den Betrieb an zwei Flughäfen und im Hafen Chittagong ein. „Mahasen“ wirbelte nach Angaben der Meteorologiebehörden rund 760 Kilometer vor der Küste und nahm Kurs auf die Grenzregion zwischen Birma und Bangladesch. 2008 hatte Zyklon „Nargis“ das Irrawaddy-Delta weiter südlich verwüstet und mindestens 138.000 Menschen in den Tod gerissen.

Baby mit 4,5 Promille zur Welt gekommen

In Polen ist ein Baby mit 4,5 Promille Blutalkohol zur Welt gekommen. Eine Polizeisprecherin in Lodz berichtete, die 24-jährige Mutter des Kindes sei zwei Wochen vor dem errechneten Geburtstermin in einem Schnapsladen betrunken zusammengebrochen und ins Krankenhaus gebracht worden. Bei der Mutter wurde ein Blutalkoholwert von 2,6 Promille festgestellt. Das Kind, das per Kaiserschnitt entbunden wurde, schwebt in Lebensgefahr.

Russischer Bergsteiger stirbt am Mount Everest

Am Mount Everest ist der prominente russische Bergsteiger Alexej Bolotow wegen eines gerissenen Seils tödlich verunglückt. Der 50-Jährige war zum Unfallzeitpunkt in etwa 5600 Meter Höhe auf einer neuen Route in der Südwestwand des höchsten Bergs der Welt unterwegs. Er galt als einer der besten russischen Bergsteiger. Der Kletterer, der elf der weltweit 14 Achttausender erklommen hat, erhielt zweimal die wichtige Auszeichnung Piolet d'Or (Goldener Eispickel). Er hinterlässt eine Ehefrau und zwei Kinder.