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Bescheiden: Victoria Beckham versteht Leute, die sie blöd finden ++ Beeindruckt: Kate ruft zu Spenden für Kinderhospize auf ++ Beliebt: Fans geben „Scrubs“-Star Zach Braff Geld für neuen Film ++ Bereit: Forscherin Goodall ist neugierig auf das Sterben

Victoria Beckham versteht Leute, die sie blöd finden

Victoria Beckham, Ex-Spice-Girl und Spielerfrau, hat Verständnis für Leute, die sie nicht mögen. „Alle denken, ich bin solch eine Kuh“, sagte die 39-Jährige am Sonntag bei einem Mode-Festival in London. „Das verstehe ich, denn ich denke dasselbe, wenn ich die Bilder sehe.“ Und sie fügte wegen ihres selbst eingestandenen Genauigkeitsfimmels hinzu: „Als Arbeitskollegin bin ich vermutlich eine komplette Nervensäge.“ Perfektion sei aber wichtig für sie, sagte die Designerin.

Kate ruft zu Spenden für Kinderhospize auf

Mit einer Videobotschaft hat sich Prinz Williams schwangere Ehefrau Kate für die Unterstützung der 49 britischen Kinderhospize starkgemacht. In den Einrichtungen werden schwer kranke Kinder bis zu ihrem Tod betreut. Kate ist seit längerer Zeit Schirmherrin des East Anglia Children’s Hospice. „Ich habe das Glück, aus erster Hand sehen zu können, welch bemerkenswerte Arbeit sie für Kinder mit tödlichen Erkrankungen leisten“, sagte Kate. Sie sammelt so Spenden für die britischen Kinderhospiz-Woche.

Fans geben „Scrubs“-Star Zach Braff Geld für neuen Film

„Scrubs“-Star Zach Braff , 38, kann dank seiner Fans einen zweiten Kinofilm drehen: Er bekam im Internet die erbetenen zwei Millionen Dollar zusammen. Gut 28.000 Unterstützer spendierten den Betrag beim Portal Kickstarter zum Wochenende in rund vier Tagen. Braff kann sich auch Hoffnungen auf ein etwas höheres Filmbudget machen: Die Aktion läuft noch knapp vier Wochen. Schon beim ersten Kickstarter-Projekt dieser Art kam vor wenigen Wochen deutlich mehr Geld zusammen als gefordert.

Forscherin Goodall ist neugierig auf das Sterben

Die Schimpansenforscherin Jane Goodall ist neugierig auf das Sterben. „Ich glaube, dass der Tod ein großes Abenteuer ist“, sagte die 79-jährige Britin dem evangelischen Monatsmagazin „Chrismon“. Sie habe das Gefühl, dass der Tod nicht das Ende ist, dass es irgendwie weitergeht. „Ich hatte mindestens 30 Mal Malaria, einmal vermutlich auch Denguefieber. ... Ich will nicht sterben, aber ich bin total neugierig. Wir wissen ja nicht, was kommt“, sagte die Wissenschaftlerin.