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In Kürze I

Nachbarn: Bradley Coopers Mutter lebt im Zimmer nebenan ++ Nachdenken: Barbra Streisand wünscht sich ab und an mehr Selbstkritik ++ Nachklapp: Backstreet Boys bereiten sich auf 20-jähriges Jubiläum vor ++ Nachgelassen: Roman Abramowitsch gehört nicht mehr zu den Reichsten

Bradley Coopers Mutter lebt im Zimmer nebenan

Bradley Cooper, 38, der vom „People“-Magazin vor zwei Jahren zum „Sexiest Man Alive“ gekürt wurde, lebt mit seiner Mutter Gloria unter einem Dach. Der Zeitschrift „Details“ sagte er, der Tod seines Vaters vor zwei Jahren habe die Familie nah zueinandergebracht. „Wir brauchen uns gegenseitig.“ Seine Mutter würde nicht etwa in einem Gästehaus leben, sondern im Zimmer nebenan. Das sei nicht immer einfach, er pries seine Mutter aber als „cool chick“. Sie würde die Dinge so nehmen, wie sie kommen.

Barbra Streisand wünscht sich ab und an mehr Selbstkritik

Die US-Sängerin und -Schauspielerin Barbra Streisand, 70, wünscht sich gelegentlich mehr Selbstkritik. „Manchmal gebe ich mich zu schnell mit einem Ergebnis zufrieden und denke im Nachhinein: Da hättest du dir ruhig mehr Mühe geben können“, sagte sie in einem Interview mit der Zeitschrift „Cinema“. Sie sei allerdings heute wesentlich entspannter als früher. „Bei Männern ist Perfektionismus ohnehin eine Eigenschaft, die eher als Kompliment verstanden wird, bei Frauen wird sie dagegen oft als negativ wahrgenommen“, sagte Streisand.

Backstreet Boys bereiten sich auf 20-jähriges Jubiläum vor

Die Backstreet Boys feiern am Sonnabend ihr 20. Band-Jubiläum und geben dazu eine Party in Los Angeles. Als Vorgeschmack für die Fans stellte die Band ein Video auf ihre Webseite mit Szenen und Konzertausschnitten aus ihrer Karriere. Die Gruppe wolle selbst bei der Party dabei sein, neue Musik präsentieren und einen Ausschnitt aus ihrer neuen Dokumentation zeigen, heißt es auf der Seite der Band. Auch für die Fans, die nicht in Los Angeles dabei sein können, hatten die Backstreet Boys gute Nachrichten: „Macht euch keine Sorgen!“, verkündeten sie bei Twitter. Die Party werde live als Stream im Internet übertragen.

Roman Abramowitsch gehört nicht mehr zu den Reichsten

Der russische Milliardär Roman Abramowitsch gehört nicht mehr zu den zehn reichsten Menschen seines Heimatlandes. Wie die US-Wirtschaftszeitschrift „Forbes“ errechnete, verlor der Eigentümer des britischen Fußballvereins FC Chelsea binnen eines Jahres 1,9 Milliarden Dollar (1,5 Milliarden Euro). Sein Vermögen betrug damit noch 10,2 Milliarden Dollar, womit er Platz 13 der Rangliste der reichsten Russen belegte. Zu den Gründen zum „Absturz“ schrieb „Forbes“ nichts. Das Magazin führte aber aus, dass der Russe eine auf eine Milliarde Dollar geschätzte Kunstsammlung besitze. Dieses Jahr habe er sie durch 40 Werke des Malers Ilja Kabakow zum Preis von 60 Millionen Dollar ergänzt.