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Falsches Geschenk: 25 Menschen essen Brötchen mit Rattengift ++ Rekordverdächtiger Preis: Christie’s versteigert rosafarbenen Diamanten ++ Fragwürdige Vorliebe: Seriendieb klaut Büstenhalter von Wäscheleine

25 Menschen essen Brötchen mit Rattengift

Aufregung um Backwaren mit Rattengift: 25 Mitarbeiter einer Kunststofffirma im niedersächsischen Steinfeld haben vergiftete Brötchen gegessen, die ein Unbekannter in einem Karton vor der Firma abgelegt hat. Alle kamen vorsorglich in Krankenhäuser, niemand schwebe jedoch in Lebensgefahr, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Auf dem Karton fand sich ein Hinweis, dass die Brötchen ein Geschenk seien und gegessen werden könnten. Erst später fiel auf, dass auf den Brötchen eine merkwürdige Substanz war. Die alarmierten Rettungskräfte rückten mit einem Großaufgebot an, die noch nicht gegessenen Brötchen wurden zur Untersuchung nach Berlin geflogen. Es handelt sich um Mäuse- und Rattengift.

Christie’s versteigert rosafarbenen Diamanten

Ein rosafarbener Diamant von fast 35Karat ist in New York zum Rekordpreis von knapp 40 Millionen Dollar versteigert worden. Der anonyme Käufer habe für den Princie Diamond genannten Stein am Telefon 39.323.750 Dollar (29,83 Millionen Euro) geboten, teilte das Auktionshaus Christie’s am Dienstag mit. Bei dem 34,64 Karat schweren Stein handele es sich um „einen der größten und schönsten rosafarbenen Diamanten der Welt“, hob der Leiter der Schmuckabteilung des Auktionshauses, François Curiel, hervor. Bei der Versteigerung in New York wurde Schmuck für insgesamt mehr als 80 Millionen Dollar versteigert. Der Princie Diamond stammt aus einer Mine in Südindien.

Seriendieb klaut Büstenhalter von Wäscheleine

Büstenhalter sind reihenweise von der Wäscheleine einer Frau in Thüringen verschwunden. Nun fahndet die Polizei in Rastenberg nach einem Seriendieb. Der Unbekannte soll nun schon dreimal die Wäsche der Bewohnerin eines Einfamilienhauses gestohlen haben, wie die Polizei in Erfurt am Mittwoch mitteilte. Andere Kleidung ließ er interesselos zurück. Erstmals habe sich der Dieb Mitte März an der Wäscheleine der Frau bedient, zuletzt am Dienstag oder Mittwoch. Seine Beute belaufe sich mittlerweile auf 20BHs – im Wert von mehreren Hundert Euro. Die Bestohlene muss die entbehrten Kleidungsstücke regelmäßig nachkaufen.