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In Kürze I

Entspannt: Jane Fonda hat keine Angst vorm Sterben ++ Versteigert: Phasergewehr von Captain Kirk wechselt Besitzer ++ Erlebt: Snoop Dogg vergleicht Homosexuelle und Schwarze

Jane Fonda hat keine Angst vorm Sterben

Die zweifache Oscar-Preisträgerin Jane Fonda, 75, hat auch nach ihrer Brustkrebserkrankung im Jahr 2010 keine Angst vorm Tod. „Das war ein guter Test, weil ich immer gesagt hatte, dass ich keine Angst vorm Sterben habe“, sagte sie der US-Talkmasterin Oprah Winfrey, 59. „Weißt du, ich dachte, vielleicht schaffe ich es oder vielleicht nicht. Ich bekam keine Angst. Ich hoffe, ich sterbe nicht. Aber ich habe keine Angst vorm Sterben.“ Der Tumor sei damals erfolgreich entfernt worden, schrieb das Online-Magazin „People“. Ein Sprecher der Schauspielerin habe danach gesagt: „Sie ist zu 100 Prozent Krebs-frei.“

Phasergewehr von Captain Kirk wechselt Besitzer

Es ist 50 Jahre alt, aus Holz, funktionierte nie – und brachte doch das Vierfache des Schätzpreises: Das Auktionshaus Julien’s Auctions versteigerte Captain Kirks (William Shantner) Phasergewehr aus der Serie „Raumschiff Enterprise“ in den USA für 231.000 Dollar (178.000 Euro). Erwartet hatten die Experten etwa 60.000 Dollar. Das Gewehr besteht aus Holz, glänzt aber blaugrau metallisch und hat einen gelblich-durchsichtigen Zylinder mit Spulen an der Stelle, an der sonst Kammer und Schlagbolzen sitzen. Ein Spielzeughersteller hatte die Requisite für „Star Trek“-Schöpfer Gene Roddenberry angefertigt, der sich „eine richtig große Kanone“ gewünscht hatte. Das Unternehmen wollte es später selbst auf den Markt bringen. Die Zuschauer sahen das Gewehr nur in einer Pilotfolge. Danach wurde es durch die kleinen Phaserpistolen ersetzt, die Kirk und Co. am liebsten „auf Betäubung“ stellten.

Snoop Dogg vergleicht Homosexuelle und Schwarze

Der US-Rapper Snoop Dogg, bekennender Befürworter der Homo-Ehe, glaubt nicht daran, dass Schwule bald in der Hip-Hop-Szene akzeptiert werden. Ein Reporter der britischen Zeitung „Guardian“ fragte den 41-jährigen US-Star in einem Interview, ob das Coming-out seines Kollegen Frank Ocean zu einem Wandel in der Rap-Welt führen könne. „Frank Ocean ist kein Rapper. Er ist ein Sänger. Es ist akzeptiert in der Gesangswelt, aber ich weiß nicht, ob er in der Rap-Welt je akzeptiert sein wird, denn Rap ist so maskulin.“ In der Gesellschaft seien Homosexuelle heute aber akzeptiert. „Sie haben die gleichen Dinge erlebt wie wir als Schwarze“, sagte Snoop Dogg.