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In Kürze I

Populär: Lana del Rey feiert Tourauftakt in Hamburg ++ Pikant: Beyoncés Kuba-Trip hat politisches Nachspiel ++ Paritätisch: Südafrikaner fliegt mit Heliumballons übers Meer ++ Parteiisch: Drew Barrymore: Eine Frau kann nicht alles haben

Lana del Rey feiert Tourauftakt in Hamburg

Die US-Sängerin Lana del Rey hat in Hamburg das Auftaktkonzert ihrer Deutschlandtour gegeben. Vor rund 10.000 Zuschauern aus ganz Norddeutschland präsentierte die 26-Jährige knapp eineinhalb Stunden lang ihre Hits. Lana del Rey, die mit bürgerlichem Namen Elizabeth Grant heißt, war im vergangenen Jahr mit der Ballade „Video Games“ der Durchbruch gelungen. Bei YouTube wurde das Video innerhalb des ersten Monats über eine Millionen Mal aufgerufen.

Beyoncés Kuba-Trip hat politisches Nachspiel

Eine Kuba-Reise von US-Popstar Beyoncé und ihrem Mann Jay-Z erhitzt die politischen Gemüter in den USA. Das Paar hatte seinen fünften Hochzeitstag in Havanna gefeiert, Bilder ihres Spaziergangs durch die Altstadt waren um die Welt gegangen. Das Pikante: US-Bürger dürfen wegen der von Washington gegen Kuba verhängten Blockade nicht ohne Sondererlaubnis als Touristen auf die Insel reisen. Zwei Abgeordnete der Republikanischen Partei wollen jetzt wissen, ob oder warum die Regierung von Barack Obama dem Promi-Paar den Kuba-Ausflug gestattete.

Südafrikaner fliegt mit Heliumballons übers Meer

Um Spenden für ein Kinderkrankenhaus zu sammeln, hat ein Südafrikaner die Meerespassage zwischen der früheren Gefängnisinsel Robben Island und Kapstadt an 160 Heliumballons schwebend überquert. Für die etwa zwölf Kilometer lange Strecke benötigte Matt Silver-Vallance rund eine Stunde. Seine Flughöhe betrug stellenweise bis zu 200 Meter. Mit der Aktion wollte der 37-Jährige weltweit Aufmerksamkeit erregen, um Geld für eine Kinderklinik in Johannesburg einzuwerben.

Drew Barrymore: Eine Frau kann nicht alles haben

Kind und Karriere? Frauen können nach Ansicht von Schauspielerin und Regisseurin Drew Barrymore (38) trotz aller Beteuerungen nicht alles im Leben haben. „Ich nicht. Ich schaffe das nicht“, sagte sie dem Magazin „Lucky“ in Los Angeles. „Ich bin in der Generation aufgewachsen, in der es hieß: Frauen können alles haben! Aber ich glaube nicht, dass das funktioniert.“ Mutterschaft und Karriere seien oft unüberbrückbare Gegensätze.