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In Kürze I

Reinlicher Astronaut: Mond-Zahnbürste von „Buzz“ Aldrin zu ersteigern ++ Gebeutelte Sängerin: Beyoncé Knowles verletzt sich oft bei ihren Proben ++ Verurteilter Filmer: „Stirb langsam“-Regisseur McTiernan tritt Haftstrafe an ++ Robuster Rocker: Meat Loaf erlitt zahlreiche Gehirnerschütterungen

Mond-Zahnbürste von „Buzz“ Aldrin zu ersteigern

Sie putzte schon auf dem Mond: Die Zahnbürste des Mondastronauten Edwin „Buzz“ Aldrin soll in den USA versteigert werden. Das Auktionshaus Heritage Auctions erhofft sich für das blaue Plastikteil („Zustand: benutzt, aber sehr gut“) 24.000 Dollar (knapp 19.000 Euro). Aldrin hatte die Zahnbürste 1969 im Gepäck, als er mit „Apollo 11“ auf dem Mond landete. Unmittelbar nach Neil Armstrong war er der zweite Mensch auf dem Planeten. Ein Brief von Aldrin, in dem er die Echtheit bestätigt, ist im Preis mit drin.

Beyoncé Knowles verletzt sich oft bei ihren Proben

US-Sängerin Beyoncé Knowles, 31, trägt bei den Proben für ihre Shows öfter blaue Flecken davon. „Ich prelle mir immer mal irgendetwas – meine Beine, meine Hüften“, sagte sie der britischen Ausgabe des Modemagazins „Vogue“. „Aber wenn du angefangen hast, musst du es auch durchziehen.“ Die Popdiva ziert das Cover der Mai-Ausgabe des Magazins. Sie spricht in dem Interview auch über ihre Ehe mit dem Rapper Jay-Z und ihre Mutterschaft.

„Stirb langsam“-Regisseur McTiernan tritt Haftstrafe an

Der in einen Abhörskandal verwickelte „Stirb langsam“-Regisseur John McTiernan hat nach US-Medienberichten am Mittwoch seine Haftstrafe angetreten. Wie das Filmblatt „Hollywood Reporter“ berichtete, soll er ein Jahr in einem Bundesgefängnis im US-Staat North Dakota absitzen. Der Regisseur von Kassenschlagern wie „Stirb langsam“, „Jagd auf Roter Oktober“ und „Last Action Hero“ hatte gegen den Schuldspruch über Jahre hinweg Berufung eingelegt. 2010 war McTiernan wegen falscher Aussagen schuldig gesprochen worden.

Meat Loaf erlitt zahlreiche Gehirnerschütterungen

Rockstar Meat Loaf, 65, geht vor allem aus gesundheitlichen Gründen auf Abschiedstour. „Ich hatte in meinem Leben 18 Gehirnerschütterungen“, sagte er. „In den letzten Jahren habe ich deshalb öfter die Balance auf der Bühne verloren.“ Das sei häufig falsch angekommen: „Die Leute haben gleich geschrien: Er ist besoffen!“, sagte der Sänger („I’d Do Anything For Love“). „Sie hören so viele Geschichten über betrunkene Rockstars auf der Bühne, dass sie gleich denken, jemand sei besoffen, wenn er stolpert.“