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In Kürze I

Schwanger: Lindsay Lohan verwirrt mit Twitter-Meldung ++ Beworben: Yves Saint Laurent verpflichtet Marylin Manson ++ Verreist: Madonna landet mit ihren Adoptivkindern in Afrika

Lindsay Lohan verwirrt mit Twitter-Meldung

Alkoholfahrten, Drogenexzesse, wilde Partys und ein „Playboy“-Auftritt – dafür ist Lindsay Lohan, 26, bekannt. Als verantwortungsvolle Erwachsene wird die Schauspielerin kaum wahrgenommen. Nun soll sie ein Baby erwarten. Auf ihrer Twitter-Seite schrieb sie: „Es ist offiziell. Schwanger…“. Jetzt rätseln ihre Fans, ob es sich um eine wahrheitsgemäße Nachricht oder nur um einen Aprilscherz handelt. Denn die 26-Jährige verschickte die Nachricht um 22.35 Uhr US-Zeit – noch am 1.April. Und: Falls Lohan wirklich schwanger sein sollte, wer ist dann der Vater des Kindes? Infrage kommt wohl am ehesten Avi Snow, Gitarrist der Indie-Band City of the Sun. Kürzlich wurde Lohan mit dem Musiker küssend in der Öffentlichkeit gesehen.

Yves Saint Laurent verpflichtet Marylin Manson

Der US-Rocker Marilyn Manson ist das neue Aushängeschild für die französische Modemarke Yves Saint Laurent. Manson werde bei den Werbekampagnen für die Prêt-à-porter-Mode für Herren stehen, meldete das Haus Saint Laurent in Paris. Ein Bild des Rockers in Schwarz-Weiß, bekleidet mit einer schwarzen Lederjacke, zirkulierte bereits bei Twitter. Manson ist darauf wie üblich stark geschminkt, das Gesicht weiß und die Augen mit dunklem Kajal umrandet. Das Logo „Saint Laurent Paris“ taucht neben dem Foto auf. Der Künstler war in den 90er-Jahren sehr bekannt und ist noch immer erfolgreich. Marilyn Manson folgt dem Sänger Beck nach, der für die Frühjahrskollektion 2013 der Modemarke warb.

Madonna landet mit ihren Adoptivkindern in Afrika

Popstar Madonna ist mit ihren Kindern und zehnköpfiger Begleitung in ihrem Privatjet nach Malawi gereist, der südostafrikanischen Heimat ihrer beiden Adoptivkinder David Banda und Mercy James. Der Grund für ihren Besuch war zunächst unklar. Madonna engagiert sich seit Längerem in Malawi, unter anderem spendete sie über ihre Stiftung Raising Malawi mehrere Millionen Dollar für die Betreuung von Waisenkindern. Im Dezember berichtete sie, ihre Stiftung habe zehn Schulen in Malawi gebaut, jetzt könnten 4871 Kinder unterrichtet werden. Die Regierung dementierte kurz darauf. Raising Malawi habe nur bei zehn bereits bestehenden Schulen je ein weiteres Klassenzimmer hinzugefügt.