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Angemalt: Cameron Diaz liebte früher Männer mit Make-up ++ Antrainiert: Bösewicht Mads Mikkelsen profitiert vom Tanzen ++ Angemietet: George Clooney dreht im Halberstädter Dom ++ Angekündigt: Schauspieler Jeremy Renner nennt seine Tochter Ava Berlin

Cameron Diaz liebte früher Männer mit Make-up

Cameron Diaz (40) stand früher auf auffällige Typen. Wie die US-Schauspielerin der „New York Post“ sagte, war sie als Teenager ein großer Fan von Heavy Metal, was sich auch in ihrem Liebesleben widerspiegelte: „Als Jugendliche in Long Beach, Kalifornien, liebte ich Iron Maiden, Ozzy Osbourne, Boybands wie Whitesnake, (so mochte ich) Make-up tragende Typen, die sich die Haare machten und sich auffällig kleideten.“ Mittlerweile bevorzugt sie jedoch Erwachsene ohne Schminke, wie ihre verflossenen Freunde Jared Leto und Justin Timberlake beweisen.

Bösewicht Mads Mikkelsen profitiert vom Tanzen

Schauspieler und James-Bond-Bösewicht Mads Mikkelsen (47, „Casino Royale“) profitiert von seiner langjährigen Karriere als Tänzer. „Die Gymnastik zahlt sich immer noch aus. Die meisten Actionszenen mache ich selbst“, sagte er der „Frankfurter Rundschau“ in einem Interview. Früher habe er geturnt und Gymnastik gemacht, irgendwann sei er angesprochen worden, bei einer Bühnenshow mitzumachen. „Daraus ergab sich dann der Job als Tänzer – und es wurden zehn Jahre daraus. Als Schauspieler habe ich davon profitiert, weil ich ein gutes Körpergefühl bekommen habe.“ Der Däne ist derzeit im Drama „Die Jagd“ im Kino zu sehen.

George Clooney dreht im Halberstädter Dom

Hollywoodstar George Clooney (51) mietet für seinen neuen Film den Halberstädter Dom in Sachsen-Anhalt. Mitte Mai wolle er in der gotischen Kathedrale für etwa drei Tage Aufnahmen für sein Werk „The Monuments Men“ drehen. Das berichtete die „Magdeburger Volksstimme“ in ihrer Online-Ausgabe. Auch in Berlin laufen derzeit Dreharbeiten für Clooneys neuen Film. Er erzählt die wahre Geschichte von einer Gruppe Kunsthistoriker, die am Ende des Zweiten Weltkrieges Kunstwerke vor der Zerstörung durch die Nazis retten.

Schauspieler Jeremy Renner nennt seine Tochter Ava Berlin

Der Schauspieler Jeremy Renner (42, „The Hurt Locker“) dürfte momentan im Glück schwelgen: Er ist zum ersten Mal Vater geworden – und der Name der Tochter klingt irgendwie deutsch. Ava Berlin heißt die Kleine, die Renners Freundin Sonni Pacheco am Donnerstag zur Welt brachte. „Mutter und Tochter geht es bestens“, sagte eine Sprecherin der „Los Angeles Times“ am Samstag. „Die Eltern sind mehr als begeistert.“ Renner war zuletzt mit Gemma Arterton in „Hänsel und Gretel: Hexenjäger“ im Kino zu sehen – einer etwas anderen Version des Märchenklassikers der Gebrüder Grimm. Außerdem steht er derzeit für einen David-O’Russell-Film vor der Kamera.