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Indien: Nach Vergewaltigungen: Pfefferspray wird steuerfrei ++ Schweden: Ikea nimmt Köttbullar wieder ins Sortiment auf ++ Taiwan: „Wanted“-T-Shirt führt zu Festnahme von Gesuchtem

Nach Vergewaltigungen: Pfefferspray wird steuerfrei

Nach der tödlichen Gruppenvergewaltigung einer Studentin in Neu-Delhi ist Pfefferspray in der indischen Hauptstadt von der Steuer befreit worden. Damit Frauen sich selbst verteidigen können, habe sie die Mehrwertsteuer für die Sprühdosen abgeschafft, sagte Neu-Delhis Regierungschefin Sheila Dikshit laut der Zeitung „The Hindu“ vom Donnerstag. „Wir geben ihnen (den Frauen) auch Training, um sie zu stärken“, sagte Dikshit demnach bei der Vorstellung des Haushaltplans.

Ikea nimmt Köttbullar wieder ins Sortiment auf

Die schwedische Möbelkette Ikea verkauft in einigen ihrer Restaurants wieder die beliebten Köttbullar-Hackfleischbällchen. Wie Ikea am Donnerstag mitteilte, sind in Ikea-Restaurants in Österreich, Dänemark, Finnland und Schweden wieder Köttbullar erhältlich. Ikea hatte die Klöße im Februar in 24 Ländern, darunter in Deutschland, aus dem Sortiment genommen, nachdem tschechische Behörden Pferdefleisch in dem Produkt entdeckt hatten.

„Wanted“-T-Shirt führt zu Festnahme von Gesuchtem

Sein T-Shirt mit der Aufschrift „Wanted“ ist einem wegen Drogenmissbrauchs gesuchten Mann in Taiwan zum Verhängnis geworden: Ein Streifenpolizist sei durch die Aufschrift mit dem englischen Wort für „Gesucht“ neugierig geworden und habe die Personalien des Mannes aufgenommen, teilte die Polizei mit. Bei einer Überprüfung des Namens im Computer habe sich herausgestellt, dass es sich um einen wegen Drogenmissbrauchs gesuchten Mann handle.