Meldungen

WeltNews

Übergriff: Mann stirbt bei Messerattacke in Asylbewerberheim ++ Überfordert: Rettungskräfte geben Suche nach Mann im Erdloch auf ++ Überlänge: Chinesin war seit elf Jahren nicht mehr beim Friseur

Mann stirbt bei Messerattacke in Asylbewerberheim

Bei einer Auseinandersetzung in einer Unterkunft für Asylbewerber in der Oberpfalz ist ein junger Mann aus dem Irak getötet worden. Unter Tatverdacht steht ein 29-jähriger Mann aus dem Iran. Ihn hat die Polizei bereits festgenommen. Er soll nach Angaben vom Sonntag mit dem Opfer in dem ehemaligen Hotel in Wörth an der Donau (Landkreis Regensburg) in Streit geraten sein und mit einem Messer zugestochen haben. Der 20 Jahre alte Iraker starb wenig später im Krankenhaus.

Rettungskräfte geben Suche nach Mann im Erdloch auf

Drei Tage nach dem Einbruch eines Hauses in ein Senkloch haben die Rettungskräfte in Florida die Suche nach dem vermissten Hausbewohner aufgegeben. „Es ist derzeit leider nicht möglich, die Leiche zu bergen“, erklärte der Verwaltungschef des Bezirks Hillsborough. Jetzt soll versucht werden, das Haus in der Nähe von Tampa abzureißen, unter dem sich das Senkloch am Donnerstag plötzlich aufgetan hatte. Die sechs Meter breite Absenkung hat das Haus fast vollständig aufgenommen. Die Rettungskräfte fürchteten, es könnte über ihnen einstürzen, wenn sie in dem Loch weitersuchen.

Chinesin war seit elf Jahren nicht mehr beim Friseur

Das macht das Haarewaschen nicht einfach: Seit elf Jahren war eine Chinesin nicht mehr beim Friseur. Der pechschwarze Schopf der 44-jährigen Cen Yingyuan ist länger als sie selbst. Während ihre Haarpracht beeindruckende 1,84 Meter misst, erreicht Yingyuan eine Körpergröße von 1,53 Metern. Waschen muss sie die Haare in einem separaten Bottich. Das Pflegegeheimnis der Frau aus der südchinesischen Region Guangxi Zhuang: eine Bier-Spülung.