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Geschossen: Mädchen verletzt Mitschüler mit Schreckschusspistole ++ Überfahren: Israeli beim Bräunen am Strand von Traktor getötet ++ Weggeworfen: Hund entgeht ganz knapp dem Tod in der Müllpresse ++ Geplant: Nachbau der „Titanic“ soll noch dieses Jahr starten

Mädchen verletzt Mitschüler mit Schreckschusspistole

Mit einer Schreckschusspistole hat eine 15-Jährige am Dienstag an einem Gymnasium in Wernigerode (Landkreis Harz) im Unterricht in die Luft geschossen. Dabei erlitt ein 14-Jähriger ein Knalltrauma, wie die Polizei mitteilt. Ein zweiter Junge wurde im Gesicht leicht verletzt und musste ärztlich versorgt werden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Magdeburg. Das Mädchen sei eine Wiederholungstäterin. Die 15-Jährige hatte im November 2011 in einem Gymnasium im benachbarten Harz-Ort Ballenstedt Feuer gelegt und einen Amoklauf angekündigt.

Israeli beim Bräunen am Strand von Traktor getötet

Tödliches Sonnenbad: Ein Traktorfahrer hat in Israel einen Mann überfahren, der bei Tel Aviv am Strand lag. Ein Polizeisprecher sagte, das etwa 50-jährige Opfer sei sofort tot gewesen. Der Fahrer habe den Sonnenanbeter schlicht übersehen. „Er lag einfach am Strand und wollte sich bräunen“, sagte der hinterher. Er werde gegenwärtig verhört. Bislang sei unklar, warum er mit dem Traktor am Strand der Vorstadt Bat Jam unterwegs war. Die Nachrichtenseite „Ynet“ berichtete, er sei auf einer nahen Baustelle tätig gewesen.

Hund entgeht ganz knapp dem Tod in der Müllpresse

Einem grausigen Tod ist ein ausgesetzter Hund in Bremen nur knapp entronnen. In letzter Sekunde rettete am Montag ein Arbeiter das Tier aus einer Müllpresse. Der Mann hatte einen Abfallcontainer in seinem Müllwagen entladen und war schon weitergefahren, als er Kratzgeräusche hörte. Er stoppte und fand den abgemagerten Hund in der Müllaufnahme des Lasters kauernd – kurz vor dem Schredder. Das etwa 40 Zentimeter kleine Tier konnte sich nicht selbst befreien, weil es immer wieder abrutschte. „Er hatte nicht die Kraft“, berichtete der Müllwerker Joachim Panneck am Dienstag geschockt.

Nachbau der „Titanic“ soll noch dieses Jahr starten

Mehr als hundert Jahre nach dem Untergang der „Titanic“ treibt der australische Bergbau-Magnat Clive Palmer seine Idee eines originalgetreuen Nachbaus des legendären Schiffs voran. In wenigen Tagen werde der Vertrag mit einer chinesischen Werft unterzeichnet, Ende des Jahres solle der Bau beginnen, hieß es. Für 2016 sei dann die Jungfernfahrt von Großbritannien nach New York geplant. Der Nachbau soll die gleiche Route nehmen wie einst die „Titanic“.