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In Kürze I

Gut geschützt: Hugh Jackmans Tipp zum Vermeiden von Äffären ++ Gut bezahlt: Hillary Clinton schlägt Peer Steinbrück ++ Gut gemeint: Lady Gaga spendet Erdbebenregion eine Teetasse ++ Gut gesungen: Tupacs Mutter möchte alte Lieder veröffentlichen

Hugh Jackmans Tipp zum Vermeiden von Äffären

Schauspieler Hugh Jackman hat ein Rezept, um erotischen Abenteuern mit Kolleginnen aus dem Weg zu gehen. „Ich sorge dafür, dass alle, mit denen ich arbeite, früh meine Frau kennenlernen“, sagte der 44-jährige Australier der Illustrierten „Bunte“ in einem am Mittwoch verbreiteten Interview. „Dann sind sie sofort auf ihrer Seite, und ich bin außen vor.“ Jackman ist seit 1996 mit der Kollegin Deborra Lee-Furness verheiratet. Das Paar lebt mit zwei Adoptivkindern in New York.

Hillary Clinton schlägt Peer Steinbrück

Als US-Außenministerin verdiente Hillary Clinton Medienberichten zufolge knapp 200.000 Dollar (etwa 149.000 Euro) pro Jahr. So viel und noch mehr wird sie nach diesen Meldungen künftig in einer einzigen Stunde machen – als bezahlte Rednerin. Clinton, die im Januar als Außenamtschefin in Washington ausgeschieden ist, hat jetzt exklusiv bei der New Yorker Harry-Walker-Agentur angeheuert, die Prominente für Auftritte vor Vereinigungen, Unternehmen oder auf Konferenzen vermittelt.

Lady Gaga spendet Erdbebenregion eine Teetasse

Eine von US-Popstar Lady Gaga in Japan benutzte Teetasse ist am Mittwoch an die vom Erdbeben und Tsunami schwer getroffene Präfektur Miyagi übergeben worden. Lady Gaga hatte die Tee- und Untertasse aus Porzellan drei Monate nach der Naturkatastrophe im März 2011 bei einer Pressekonferenz in Tokio benutzt. Das mit dem Lippenstiftabdruck und dem Autogramm des Stars sowie der Aufschrift „Wir beten für Japan“ versehene Objekt wurde im Internetportal Yahoo! Japan für sechs Millionen Yen (damals 60.000 Euro) versteigert.

Tupacs Mutter möchte alte Lieder veröffentlichen

Die Mutter des toten Rappers Tupac Shakur möchte bislang unveröffentlichte Lieder ihres Sohnes veröffentlichen. „Ich glaube, es ist unsere Pflicht sicherzustellen, dass Tupacs gesamtes Werk seinen Fans zugänglich gemacht wird“, zitierte das Musikmagazin „Billboard“ Afeni Shakur auf seiner Webseite. Ihr Sohn habe viele komplette Werke und noch mehr unvollendete Ideen hinterlassen. Tupac Shakur war 1996 im Alter von 25 Jahren in Las Vegas getötet worden.