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In Kürze I

Neugier: Medien spekulieren über Verlobung von Katy Perry ++ Eitelkeit: Slowakische Sopranistin braucht 20 Minuten Applaus ++ Angst: Punk-Schlagzeuger steigt nicht in Flugzeug ++ Ehrlichkeit: Ashton Kutcher nennt Freunde Netzwerkknoten

Medien spekulieren über Verlobung von Katy Perry

Verlobt oder nicht? Ein Ring am Finger von Sängerin Katy Perry (28, „Teenage Dream“) lässt US-Medien über eine Verlobung mit dem Musiker John Mayer (35) spekulieren. Vielleicht sei das Schmuckstück nicht mehr als ein Geschenk zum Valentinstag gewesen, zitierte das Onlineportal „People.com“ einen Sprecher des Schmuckdesigners. Er schließe aber auch nicht aus, dass es sich doch um einen Verlobungsring handele, hieß es. Perrys Ehe mit dem Komiker Russell Brand (37) war vor etwa einem Jahr gescheitert.

Slowakische Sopranistin braucht 20 Minuten Applaus

Man kann der slowakischen Sopranistin Edita Gruberova vieles nachsagen, nur keine Bescheidenheit. „Es ärgert mich, wenn der Applaus kürzer als 20 Minuten ist“, sagte die 67-jährige „Königin der Koloratur“ vor einer Aufführung von „La Straniera“, der tragischen Oper von Vincenzo Bellini, in Wien zum 45. Bühnenjubiläum der Gruberova. Diese sieht darin ein „persönliches Geschenk für meine teuren Fans“. Diese wissen dann schon mal, wie lange der Beifall dauern sollte. Am 8.Februar waren sie schon nahe dran – da feierte das Publikum die Star-Sopranistin 19 Minuten lang.

Punk-Schlagzeuger steigt nicht in Flugzeug

Der Schlagzeuger der amerikanischen Punk-Gruppe Blink-182, Travis Barker (37), möchte nicht mit seiner Band auf Australien-Tour gehen. Der Grund: Flugangst. Barker war im September 2008 bei einem Flugzeugabsturz schwer verletzt worden. „Es tut mir leid mitzuteilen, dass ich Blink-182 nicht auf dieser Australien-Tour begleiten werde“, verkündete der Musiker auf Facebook. Er habe die schrecklichen Ereignisse, die geschehen seien, als er das letzte Mal geflogen sei, noch immer nicht überwunden. Er hoffe, eines Tages wieder nach Australien zu reisen – dann vielleicht mit dem Schiff.

Ashton Kutcher nennt Freunde Netzwerkknoten

Dass Ashton Kutcher („Two and a Half Men“) ein Techniknerd ist, war bekannt – nicht aber, dass er seine Freunde als „Netzwerkknoten“ bezeichnet. „Ich habe vielleicht zwei oder drei wirklich enge Netzwerkknoten, die mir auch mal sagen würden: ,Das war nicht gut‘“, sagte der 35-Jährige dem Magazin „Esquire“. Die Bezeichnung sei nicht abwertend: „Das sind Menschen, die Informationen geben. Informationen, denen ich trauen kann: korrekt, wohlmeinend und umsichtig.“