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In Kürze

Frischzellen: Heino hofft auf Anruf von Rammstein ++ Gebiss: LeAnn Rimes verklagt ihren Zahnarzt ++ Bandscheibe: Juan Carlos vor der siebten Operation

Heino hofft auf Anruf von Rammstein

Schlager- und Neu-Popstar Heino, 74, kann sich ein Musikprojekt mit den Rockern von Rammstein vorstellen. Nach angeblicher Kritik der Bands Die Ärzte und Rammstein gegen seine Coverversionen auf dem Album „Mit freundlichen Grüßen“ sagte Heino der Mainzer „Allgemeinen Zeitung“ : „Die sprechen ja alle von Toleranz, das habe ich hier vermisst.“ Die Ärzte hätten „Werbegeschichten“, die er machen wollte, abgesagt. Ein Mitglied von Rammstein habe sich aber sogar seine CD gekauft und gesagt, das sei toll gesungen. „Ich könnte mir auch vorstellen, mal was zusammen mit denen zu machen. Ich bin ja noch da. Man kann mich anrufen.“ Heino ist mit dem Cover-Album von Rock- und Popsongs laut Media Control in den deutschen Album-Charts gleich auf dem ersten Platz gelandet.

LeAnn Rimes verklagt ihren Zahnarzt

Der Karriere von LeAnn Rimes („Coyote Ugly“) fehlt seit Langem der Biss, und schuld daran soll ihr Zahnarzt sein. Die 30 Jahre alte Sängerin („How Do I Live“) hat dem Promiportal „TMZ.com“ zufolge ihren Zahnarzt verklagt, weil der schlecht gearbeitet und damit ihren Erfolg beeinträchtigt haben soll. Drei Jahre sei sie behandelt worden, das Ergebnis seien aber nicht die gewünschten perfekten Zähne gewesen. „Ich fühle mich, als sei die rechte Hälfte meines Gesichts von einem Baseballschläger getroffen worden“, hatte Rimes im Oktober getwittert. Rimes klagt auf Schmerzensgeld und entgangene Einnahmen.

Juan Carlos vor der siebten Operation

Drei Monate nach einer Hüftoperation muss sich der spanische König Juan Carlos möglicherweise erneut einem chirurgischen Eingriff unterziehen. Wie das Königshaus mitteilte, stellten die Ärzte bei Routine-Untersuchungen des 75-jährigen Monarchen ein Rückenleiden fest. Ein alter Bandscheibenvorfall, an dem Juan Carlos leide, habe sich verschlimmert. „Die Ärzte prüften derzeit, auf welche Weise das Leiden am besten behandelt werden kann“, heißt es in einem Kommuniqué, das das Königshaus auf seiner Homepage veröffentlichte. Falls ein solcher Eingriff erforderlich sein sollte, wäre dies die siebte Operation, der sich der Monarch in weniger als drei Jahren unterziehen müsste.