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USA: Langsame Entspannung nach Blizzard „Nemo“ ++ Spanien: Fünf Tote bei Übung mit Rettungsboot

Langsame Entspannung nach Blizzard „Nemo“

Wenige Monate nach dem Hurrikan „Sandy“ hat ein Blizzard den Nordosten der USA lahmgelegt. Mehr als 650.000 Haushalte und Betriebe waren nach dem Schneesturm „Nemo“ am Wochenende zeitweise ohne Strom – und viele Einwohner bei eisigen Temperaturen auch ohne Heizung. Mindestens zehn Menschen kostete das gewaltige Unwetter das Leben. Schon am Sonnabendnachmittag nahmen Flughäfen und Bahnhöfe den Betrieb aber wieder auf, Räumtrupps nahmen Straßen und Autobahnen in Angriff. Auch in Frankfurt am Main starteten am späten Sonnabend nach Flugausfällen wieder Maschinen in Richtung Osten der Vereinigten Staaten.

Fünf Tote bei Übung mit Rettungsboot

Mindestens fünf Menschen sind bei einer missglückten Rettungsübung auf einem Kreuzfahrtschiff bei den Kanarischen Inseln ums Leben gekommen. Wie spanische Medien unter Berufung auf die Behörden berichteten, geschah der Unfall am Sonntagnachmittag am Hafen von Santa Cruz de La Palma, als ein Rettungsboot von der „Thomson Majesty“ der britischen Reederei Thomson Cruises bei der Übung aus rund 30 Meter Höhe ins Wasser stürzte. Die Toten seien Besatzungsmitglieder gewesen. Außerdem seien drei Menschen verletzt worden.