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In Kürze

Ausgelassen: Al Pacino erzieht Tochter Julie mit Humor und Hausarrest ++ Ausgewählt: Simone Ballack tritt bei Tanzshow „Let's Dance“ an ++ Ausgestrahlt: Kein „Promi Dinner“ mit Jenny Elvers-Elbertzhagen ++ Ausgezahlt: Abhöraffäre: Sarah Ferguson bekommt Entschädigung

Al Pacino erzieht Tochter Julie mit Humor und Hausarrest

In „Der Pate“ spielte Al Pacino den harten Gangsterboss Michael Corleone – als Vater versuchte er es mit Zuckerbrot und Peitsche, wie seine älteste Tochter Julie Pacino der „Bild“-Zeitung sagte. „Ich mag seinen Humor, wir lachen viel. Andererseits kann er streng sein, es gab auch Hausarrest“, sagte die 23-Jährige, die aus Pacinos Beziehung mit der Schauspieltrainerin Jan Tarrant stammt. Bei ihrer eigenen Karriere als Filmemacherin werde sie mit seinen Kontakten von ihrem Vater unterstützt.

Simone Ballack tritt bei Tanzshow „Let's Dance“ an

Ein halbes Jahr nach der Scheidung vom ehemaligen Fußball-Nationalspieler Michael Ballack wird dessen Ex-Frau Simone bei der RTL-Tanzshow „Let’s Dance“ als Kandidatin teilnehmen. Außer Simone Ballack gehören demnach unter anderem die 59-jährige Moderatorin Marijke Amado, der RTL-„Bachelor“ Paul Janke und Moderatorin Gülcan Kamps zu den Kandidaten.

Kein „Promi Dinner“ mit Jenny Elvers-Elbertzhagen

Der Privatsender Vox hat die für diesen Sonntag geplante Ausgabe seiner Show „Das perfekte Promi Dinner“ mit Schauspielerin Jenny Elvers-Elbertzhagen aus dem Programm genommen. Eine Sprecherin des Kölner Senders bestätigte das am Freitag. Die 40 Jahre alte Schauspielerin lässt sich derzeit wegen ihrer Alkoholprobleme in einer Klinik behandeln. RTL hatte am Montag die Sendung „Jenny Elvers – Die Alkoholbeichte“ im Programm, in der RTL-Reporterin Frauke Ludowig mit Elvers-Elbertzhagen spricht.

Abhöraffäre: Sarah Ferguson bekommt Entschädigung

Im Zuge der juristischen Aufarbeitung des Abhörskandals um die britische Boulevardzeitung „News of the World“ ist Sarah Ferguson, der Ex-Frau von Prinz Andrew, eine Entschädigung zugesprochen worden. Die Höhe der am Freitag vor einem Londoner Gericht vereinbarten Zahlung wurde nicht mitgeteilt. Anthony Hudson, Anwalt von News Group Newspapers (NGN), brachte im Namen des Medienhauses eine „ernsthafte Entschuldigung“ vor. „NGN erkennt an, dass die Informationen niemals illegal hätten beschafft werden dürfen, wie es der Fall war.“