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In Kürze I

Gute Aussichten: David Beckham dreht mit Guy Ritchie Unterhosen-Spot ++ Schlechte Zahlungsmoral: Finanzskandal: Spanischem Royal droht Pfändung ++ Beste Kondition: Australier gewinnt Lauf auf das Empire State Building ++ Schlimmes Vergehen: Elf Jahre Haft für Sektenguru wegen Vergewaltigungen

David Beckham dreht mit Guy Ritchie Unterhosen-Spot

Der britische Starregisseur Guy Ritchie, 44, hat einen Unterhosen-Werbespot für H&M mit Fußballer David Beckham, 37, gedreht. Der Clip zeigt Beckham, wie er halb nackt einem Auto hinterherrennt. „Es war toll, mit jemandem seines Kalibers zu drehen. Er ist nicht nur beruflich ein Profi, sondern auch ein echter Gentleman“, twitterte Beckham. Der Star-Kicker hatte vergangene Woche einen Vertrag beim französischen Erstligisten Paris St.Germain unterschrieben.

Finanzskandal: Spanischem Royal droht Pfändung

Iñaki Urdangarin, Schwiegersohn des spanischen Königs Juan Carlos, muss wegen seiner mutmaßlichen Verwicklung in eine Finanzaffäre die Pfändung seiner Villa befürchten. Der Ehemann der Königstochter Cristina und sein früherer Geschäftspartner Diego Torres hatten sich geweigert, eine von der Justiz verlangte Summe von insgesamt 8,2 Millionen Euro als Sicherheit zu hinterlegen. Wie aus Justizkreisen verlautete, hatten die Beschuldigten das Geld bei Ablauf der Frist nicht beigebracht.

Australier gewinnt Lauf auf das Empire State Building

Nach sieben Siegen in Folge hat der Stuttgarter Läufer Thomas Dold seinen Titel beim jährlichen Treppenlauf auf das Empire State Building in New York nicht verteidigen können. Eine Virusinfektion habe ihn von der Teilnahme an dem Wettbewerb abgehalten, teilte Dold mit. Sieger wurde in diesem Jahr der 29-jährige Australier Mark Bourne. Für die 86 Stockwerke des Empire State Building brauchte er zehn Minuten und zwölf Sekunden. Zweiter wurde sein Landsmann Darren Wilson.

Elf Jahre Haft für Sektenguru wegen Vergewaltigungen

Weil er seine Anhängerinnen vergewaltigt und auf andere Weise sexuell missbraucht hat, ist ein Sektenführer in Russland zu elf Jahren Haft verurteilt worden. Konstantin Rudnew habe einer Sekte namens Aschram Schambala vorgestanden, zu deren Praktiken Orgien unter Drogeneinfluss sowie Gehirnwäsche gehörten. Er sei auch wegen Drogenhandels verurteilt worden. Ursprünglich hätten Rudnew, der sich als Außerirdischer vom Planeten Sirius ausgab, Yoga-Kurse gegeben.