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Italien: Rumänisches Flugzeug verpasst Landebahn ++ Großbritannien: Buckingham-Palast: Mann mit Messer festgenommen ++ Venezuela: Fünf Überlebende, eine Tote bei Flugzeugabsturz ++ Irland: Multimillionär in Irland verwahrlost aufgegriffen ++ Frankreich: Zwei litauische Bergsteiger am Montblanc in Not

Rumänisches Flugzeug verpasst Landebahn

Eine Turboprop-Maschine der rumänischen Fluggesellschaft Carpatair ist bei der Landung auf dem Flughafen Rom-Fiumicino im Gras gelandet. Dabei wurden am Samstag 16 Menschen verletzt, zwei davon schwer. Die Maschine, die im Auftrag der italienischen Fluggesellschaft Alitalia flog, kam aus Pisa. An Bord waren 46 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder. Als Ursache für den Zwischenfall nannte Alitalia starken Wind. Gewerkschaften geben Alitalia die Schuld an dem Unglück: Der Deal mit Carpatair, der die Kosten senken soll, gefährde die Sicherheit der Passagiere.

Buckingham-Palast: Mann mit Messer festgenommen

Mit einem Elektroschocker hat die Polizei vor dem Buckingham-Palast in London einen etwa 50 Jahre alten Mann gestoppt. Der Mann habe zwei Messer bei sich gehabt, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Er habe jedoch niemanden bedroht. Queen Elizabeth II. und ihr Ehemann Prinz Philip seien nicht im Palast gewesen. Der Platz vor dem Haupteingang zum Palast sei jedoch mit Menschen gefüllt gewesen. Die Polizei glaubt, dass der Mann psychische Probleme hat. Er wurde wegen Störung des öffentlichen Friedens festgenommen.

Fünf Überlebende, eine Tote bei Flugzeugabsturz

Beim Absturz eines Kleinflugzeugs vor der Küste von Venezuela ist eine 62-jährige Frau ums Leben gekommen. Fünf Personen konnten lebend gerettet werden, wie das Innenministerium mitteilte. Die zweimotorige Beechcraft BE-58 verunglückte am Samstag östlich der Küstenstadt Cumana im Golf von Cariaco, beide Triebwerke fielen aus.

Multimillionär in Irland verwahrlost aufgegriffen

Irland rätselt über das Schicksal eines Multimillionärs. Ein 68 Jahre alter Immobilien-Tycoon war in der vergangenen Woche völlig verwahrlost auf einer Landstraße im Westen Irlands von Passanten aufgegriffen und zur Polizei gebracht worden, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Nach einem Bericht des „Irish Independent“ stand auf seiner Stirn mit Tinte das Wort „thief“ („Dieb“) geschrieben. Er selbst gab bei der Polizei an, er sei entführt worden.

Zwei litauische Bergsteiger am Montblanc in Not

Zwei litauische Bergsteiger sind unabhängig voneinander beim Anstieg im Montblanc-Massiv in Frankreich in Not geraten. Am Sonntag scheiterte nach Angaben der Bergwache in Chamonix ein weiterer Rettungsversuch. Die beiden Bergsteiger befinden sich demnach seit Donnerstag jeweils auf etwa 3900 Meter Höhe an dem mit 4810 Metern höchsten Berg der Alpen.