Meldungen

In Kürze I

Angebot: Versace-Anwesen in Miami soll teuer verkauft werden ++ Umweltschutz: Prinz Charles motiviert die Freude aufs Enkelkind ++ Respekt: Steven Spielberg hatte Angst vor Abraham Lincoln ++ Freundschaftsanfrage: Schwestern finden sich nach 70 Jahren auf Facebook wieder

Versace-Anwesen in Miami soll teuer verkauft werden

Die Villa von Gianni Versace in Miami, an deren Eingangstor der italienische Modeschöpfer 1997 erschossen wurde, steht zum Verkauf. Für 100 Millionen Dollar (etwa 76 Millionen Euro) gebe es ein Anwesen mit rund 2000 Quadratmetern, berichtete die „New York Times“. Die „Casa Casuarini“ verfüge über einen rund 17 Meter langen Pool, der teilweise mit goldenem Mosaik gekachelt sei, teure italienische Möbel und ein eigenes Hotel sowie ein Restaurant. Versace hatte die Villa 1992 gekauft und bis zu seinem Tod darin gewohnt.

Prinz Charles motiviert die Freude aufs Enkelkind

Die Vorfreude auf sein erstes Enkelkind treibt den aktiven Naturschützer Prinz Charles, 64, zu mehr Engagement für die Umwelt an. „Jetzt, wo wir ein Enkelkind bekommen, wird es noch klarer, dass wir alles tun müssen, um keinen total kaputten Giftbecher zu hinterlassen“, sagte der britische Thronfolger. Er wolle keine „immer dysfunktionalere Welt“ weiterreichen, sagte Charles. „Ich will nicht von meinen künftigen Enkelkindern gefragt werden: Warum hast du nichts gemacht?“

Steven Spielberg hatte Angst vor Abraham Lincoln

Steven Spielberg, 66, Regisseur, ist als Kind von dem früheren US-Präsidenten Abraham Lincoln mächtig eingeschüchtert gewesen. „Mit etwa fünf besuchte ich das Lincoln Memorial in Washington“, sagte er dem Magazin „Focus“. Und diese riesige Figur dort habe ihn erschreckt. „Ich dachte, er würde gleich mit seinen großen Alabasterfingern nach mir greifen“, berichtete Spielberg. Dann aber habe er die Güte in seinem Blick erkannt, und dieser Eindruck habe sich bei ihm verfestigt.

Schwestern finden sich nach 70 Jahren auf Facebook wieder

Tanija Delic, 88 Jahre alte Bosnierin, und ihre sechs Jahre jüngere Schwester Hedija Talic haben mithilfe des Online-Netzwerks Facebook nach über 70 Jahren wieder zusammengefunden. Die beiden hochbetagten Schwestern hätten sich vor wenigen Tagen erstmals seit dem Jahr 1941 wiedergesehen, berichtete die bosnische Tageszeitung „Nezavisne Novine“. Das späte Wiedersehen der Frauen organisierte Talic’ Sohn, der Delic’ Tochter bei Facebook ausfindig gemacht hatte.