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Deutschland: Weniger Menschen sterben bei Autounfällen ++ Indien: Gruppenvergewaltigung in Bus – Indien ist schockiert ++ Japan: Ein Postbeamter ist der älteste Mensch der Welt

Weniger Menschen sterben bei Autounfällen

Auf deutschen Straßen sind in diesem Jahr deutlich weniger Menschen ums Leben gekommen als 2011. Vor allem auf den Autobahnen sinke die Zahl der Verkehrstoten voraussichtlich um zwölf Prozent auf etwa 400, berichtete die Bundesanstalt für Straßenwesen. Insgesamt werde sie zum Jahresende um 6,5 Prozent niedriger sein als im vergangenen Jahr. 2011 gab es mehr als 4000 Verkehrstote. Weniger als 3750 Menschen sind danach 2012 auf den Straßen der Bundesrepublik gestorben. Vor allem die Zahl der getöteten Motorradfahrer und Fußgänger sei stark zurückgegangen. Es kamen aber mehr Radfahrer ums Leben.

Gruppenvergewaltigung in Bus – Indien ist schockiert

Die besonders brutale Vergewaltigung einer 23-Jährigen in einem privaten Bus in Neu-Delhi schockiert Indien. Zwei Tage nach der sexuellen Misshandlung durch eine Gruppe Männer und Schläge mit einer Eisenstange kämpfte die junge Frau am Dienstag noch immer ums Überleben. „Eine Stadt schämt sich“, titelte die Zeitung „Times of India“ und schrieb, Delhi sei die „Vergewaltigungshauptstadt“. Laut offizieller Angaben kam es in der Metropole im vergangenen Jahr zu 572 Vergewaltigungen, mit steigender Tendenz. Fernsehsender berichteten rund um die Uhr vom „Schock in Indien“.

Ein Postbeamter ist der älteste Mensch der Welt

Er trug bislang bereits den Titel des ältesten Mannes der Welt – und ist jetzt auch der älteste Mensch auf dem Globus: Der Japaner Jirouemon Kimura ist 115 Jahre alt und im „Guinnessbuch der Rekorde“ jetzt an die Stelle der gebürtigen Italienerin Dina Manfredini gerückt, die am Montag mit 115 Jahren in einem Seniorenheim in ihrer Wahlheimat im US-Bundesstaat Iowa gestorben ist. Kimura wurde im April 1897 geboren, arbeitete als Postbeamter und lebt in der Präfektur Kyoto.