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Scherzanruf: Radiomoderatoren erhalten Morddrohungen ++ Strumpfklau: Schulmädchen wurden nach Angriff Strümpfe ausgezogen ++ Sizilien: Priester kündigt in Messe seine Heirat und Kind an ++ Strafe: Kind stirbt bei Beschneidung – Krankenschwester schuldig

Radiomoderatoren erhalten Morddrohungen

Die zwei australischen Radiomoderatoren, die im Zentrum des Dramas um einen aus dem Ruder gelaufenen Scherzanruf im Krankenhaus von Prinz Williams Frau Kate stehen, haben Morddrohungen erhalten. Zuvor war ein Brief an Moderator Michael Christian beschlagnahmt worden, in dem er gewarnt wurde, „Kugeln mit deinem Namen darauf“ warteten auf ihn. Der Fernsehsender ABC berichtete, bei dem Radiosender 2Day FM seien in den vergangenen Tagen zahlreiche Drohanrufe eingegangen.

Schulmädchen wurden nach Angriff Strümpfe ausgezogen

Eine Serie mysteriöser Raubüberfälle, bei denen Schulmädchen ihre Socken geklaut werden, beschäftigt derzeit die japanische Polizei. Wie die Ermittler mitteilten, wurde bei dem jüngsten Vorfall am Donnerstag eine 16-Jährige im Tokioter Vorort Chiba von einem Mann zu Boden geworfen. Dann habe der Angreifer dem Mädchen die Socke vom Fuß gerissen und sei damit geflohen. In der selben Gegend waren laut Polizei seit September schon vier andere Schülerinnen Opfer derartiger Überfälle geworden.

Priester kündigt in Messe seine Heirat und Kind an

Mit der Ankündigung, dass er seine Freundin heiraten werde und schon ein Kind unterwegs sei, hat ein katholischer Priester auf Sizilien die Kirchgänger sprachlos gemacht. „Das ist meine letzte Messe“, sagte der 33-jährige Vito Lombardo laut Berichten örtlicher Zeitungen vor seiner Gemeinde in Trapani im Nordosten der italienischen Insel. „Ich liebe eine Frau und in ein paar Monaten werde ich Vater.“

Kind stirbt bei Beschneidung – Krankenschwester schuldig

Nach dem Tod eines vier Monate alten Jungen bei einer Beschneidung ist eine Krankenschwester aus Manchester des Totschlags für schuldig befunden worden. Das Strafmaß für die 67 Jahre alte Frau werde später bekannt gegeben. Die aus Nigeria stammende Familie hatte das Kind privat beschneiden lassen – ohne Betäubung und nur mit einer Schere. Der Junge verblutete.