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In Kürze I

Ungeheuer grosszügig: Charlie Sheen spendet Geld für krebskrankes Mädchen ++ Untröstlich: Miley Cyrus „todunglücklich“ nach Tod ihres Hündchens ++ Unpünktlich: Victoria Beckham verzögert Musical-Premiere ++ Unverbesserlich: Frankreich empört über Steuerflucht von Depardieu

Charlie Sheen spendet Geld für krebskrankes Mädchen

Charlie Sheen (47) scheint an seinem Karma zu arbeiten: Nach einer Überweisung an Kollegin Lindsay Lohan hat der Schauspieler nun 75.000 Dollar für die Behandlung eines krebskranken Kindes spendiert. Der Hilfsverein für die kleine Jasmine (10) veröffentlichte das Foto eines Schecks von Sheen über die umgerechnet 58.000 Euro. Laut Scheckaufdruck kommt das Geld von seinem „Pocket Account“. Solch ein „Hosentaschenkonto“ hat man in den USA eigentlich für die kleinen Summen des täglichen Lebens.

Miley Cyrus „todunglücklich“ nach Tod ihres Hündchens

Miley Cyrus (20) trauert um ihren Yorkshire Terrier Lila. Ihr „süßes Baby Girl“ sei gestorben, teilte der „Hannah Montana“-Star auf Twitter mit. Sie sei „todunglücklich“. Das seien die schlimmsten Schmerzen ihres Lebens, fuhr Cyrus fort. Ende November hatte sie auf Twitter ein Foto von Princess Lila in einem kleinen roten Pullover veröffentlicht. Über die Todesursache sagte Cyrus nichts.

Victoria Beckham verzögert Musical-Premiere

Während ihre Kolleginnen Geri Halliwell, Mel C, Emma Bunton und Mel B pünktlich vorm Piccadilly Theatre in London auftauchten, wurde die 38-jährige Modedesignerin im Verkehr aufgehalten und verzögerte so mit ihrer Verspätung die Uraufführung des Spice-Girls-Musicals „Viva Forever!“ um 15 Minuten. Die anderen Spice Girls mussten deshalb ohne sie auf dem roten Teppich posieren. Auch im Theater distanzierte sich Beckham von den vier Mädels und saß gemeinsam mit ihrem Mann David und ihren drei Söhnen Brooklyn (13), Romeo (10) und Cruz (7) separat.

Frankreich empört über Steuerflucht von Depardieu

Mit deutlichen Worten hat die französische Regierung die Entscheidung von Filmstar Gérard Depardieu verurteilt, aus Steuergründen nach Belgien zu ziehen. „Einfach auf die andere Seite der Grenze zu ziehen hat etwas ziemlich Ärmliches“, sagte Premierminister Jean-Marc Ayrault im Fernsehsender France 2. „Das alles nur, um keine Steuern zu zahlen.“ Dabei sei der Steuerbeitrag ein „Akt der Solidarität“. Der 63-jährige Obelix-Darsteller Depardieu hatte sich in der belgischen Ortschaft Estaimpuis niedergelassen.