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Drama: Vater in den USA erschießt versehentlich seinen Sohn ++ Schadenersatz: Brustimplantat-Opfer aus Deutschland stellen Forderung ++ Rettung: Hubschrauber bläst festgefrorenes Reh vom Eis

Vater in den USA erschießt versehentlich seinen Sohn

In den USA hat ein Vater versehentlich seinen siebenjährigen Sohn erschossen. Der 44-Jährige habe eine Waffe in der Hand gehalten, als er mit seinem Sohn nach dem Besuch eines Waffengeschäfts in East Lackawannock im Bundesstaat Pennsylvania wieder in seinen Lastwagen gestiegen sei, teilte die Polizei mit. Dabei löste sich offenbar ein Schuss: Eine Kugel habe den Siebenjährigen in die Brust getroffen, erklärte die Polizei. Laut einem Bericht der Zeitung „Pittsburgh Tribune-Review“ sagte der Vater der Polizei.

Brustimplantat-Opfer aus Deutschland stellen Forderung

Im Skandal um minderwertige Brustimplantate wollen einige deutsche Opfer laut „Spiegel“ versuchen, Schadenersatz über einen französischen Entschädigungsfonds bekommen. So vertrete der Berliner Medizinrechtler Jörg Heynemann 20 Betroffene. In Frankreich könnten sie zwar in der Regel nur 5000 Euro erwarten, sagte er dem Magazin. „Aber auf diese Weise gehen sie wenigstens nicht leer aus.“ Für Nachfragen war der Anwalt am Sonntag nicht zu erreichen.

Hubschrauber bläst festgefrorenes Reh vom Eis

Der Erfindergeist eines Hubschrauberpiloten der Bundespolizei hat in Schleswig-Holstein einem Reh das Leben gerettet. Das Tier war auf dem Süseler See bei Eutin auf dünnem Eis festgefroren. Der Hubschrauberbesatzung gelang es mit geschickten Flugmanövern, das Reh vom Eis an das nächste Ufer zu blasen. Nach Angaben der Polizei vom Sonntag sprang das unverletzte Tier sofort weg. Die Piloten hatten das Geschehen zuvor im Funk verfolgt.