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Verwechselt: Werbefirma Pontiflex profitiert vom Pontifex ++ Gezittert: Starkes Erdbeben erschüttert Japan – Tsunami trifft Küste ++ Überfallen: Bewaffneter Räuber löst Großeinsatz in Frankfurt aus

Werbefirma Pontiflex profitiert vom Pontifex

Mit seinem Twitter-Account hat Papst Benedikt XVI. einer kleinen Werbefirma in Brooklyn unerwartete Aufmerksamkeit beschert: Nach der Eröffnung des Kanals „@Pontifex“ am Montag stieg die Zahl der Follower bei „@pontiflex“ laut der Website digitaltrends.com zeitweise um 75 pro Stunde. „Wir sind tief beschämt durch die Flut neuer Follower“, twitterte die Pontiflex-Chefin. „Aber wenn Sie Tweets vom Papst suchen, folgen Sie bitte ’@pontifex’.“ Das New Yorker Start-up-Unternehmen hat derzeit rund 1460 Follower.

Starkes Erdbeben erschüttert Japan – Tsunami trifft Küste

Ein Erdbeben der Stärke 7,3 hat die Katastrophenregion im Nordosten Japans erschüttert und einen kleinen Tsunami ausgelöst. Anders als bei der Tsunami-Katastrophe vom 11. März 2011 verlief das Ganze diesmal offenbar glimpflich. Eine bis zu ein Meter hohe Welle traf am Freitag Orte an der Küste in der Provinz Miyagi, die im vergangenen Jahr verwüstet wurde. Am Abend wurde die Tsunami-Warnung wieder aufgehoben. Mindestens zehn Menschen wurden leicht verletzt.

Bewaffneter Räuber löst Großeinsatz in Frankfurt aus

Ein bewaffneter Räuber auf der Flucht hat in Frankfurt am Main einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Zeugen hatten beobachtet, wie der Mann in ein Bürogebäude geflüchtet war, wie die Polizei mitteilte. Spezialkräfte durchsuchten das sechsstöckige Haus dann jedoch ergebnislos. Die Polizei hob die großräumige Absperrung auf, der Räuber ist weiter auf der Flucht. Der Täter hatte zuvor zwei Geschäftsleute in ihrem Auto überfallen, die gerade 45.000 Euro abgehoben hatten.