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In Kürze I

Geprügelt: Halle Berry musste an Thanksgiving schlichten ++ Gespendet: Catherine Zeta-Jones stiftet goldene Schuhe ++ Getrennt: Russell Crowe vermisst seine Kinder ++ Gefilmt: David Attenborough braucht ruhige Tiere für 3D-Film

Halle Berry musste an Thanksgiving schlichten

US-Schauspielerin Halle Berry musste an Thanksgiving eine Prügelei zwischen ihrem Verlobten und dem Vater ihrer Tochter mit ansehen. Ihr Ex-Freund Gabriel Aubry wurde am Donnerstag wegen leichter Körperverletzung festgenommen, wie die Internetseite „TMZ“ berichtete. Aubry hatte demnach Tochter Nahla (4) zurückgebracht und Berrys Verlobten, den französischen Schauspieler Olivier Martinez, angegriffen. Beide Männer mussten dem Bericht zufolge in einem Krankenhaus behandelt werden.

Catherine Zeta-Jones stiftet goldene Schuhe

Catherine Zeta-Jones (43), walisische Schauspielerin („Chicago“), trennt sich für eine Spendenauktion von einem Paar goldener Designer-High-Heels. Die von der Oscar-Preisträgerin signierten Schuhe sollen noch in diesem Monat versteigert, und mit dem Erlös die Suchaktion nach einem vermissten Kind finanziert werden. Dies berichtet die britische Tageszeitung „The Sun“. Das fünfjährige Mädchen April Jones aus der walisischem Stadt Machynlleth ist seit Anfang Oktober spurlos verschwunden.

Russell Crowe vermisst seine Kinder

Russell Crowe (48), neuseeländisch-australischer Filmstar („A Beautiful Mind“) hat wegen seiner beruflichen Verpflichtungen kaum noch Zeit für seine Kinder. „Ich habe meinen Nachwuchs seit Ende September nicht mehr gesehen. In diesem Jahr habe ich vielleicht 40 Tage mit ihnen zusammen verbracht“, twitterte der Hollywood-Schauspieler. Die Söhne Charles (8) und Tennyson (6) stammen aus Crowes Ehe mit Danielle Spencer (43). Das Paar hat sich im Oktober getrennt.

David Attenborough braucht ruhige Tiere für 3D-Film

Naturfilmer David Attenborough ist bei der Auswahl von Tieren für eine Dokumentation in 3D sehr eingeschränkt. Die 3D-Kamera müsse von vier Menschen getragen werden und es dauere eine dreiviertel Stunde, um das Objektiv zu wechseln, sagte der 86-Jährige der Internetseite des „Guardian“ zu seinem Film „The Penguin King 3D“. „Also muss man ein Tier wählen, das sich nicht fürchtet und wegläuft.“ Pinguine seien da eine gute Wahl. Ein 3D-Film über Tiger würde sich hingegen als sehr schwierig erweisen.