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Entführung: 15-jährige Chloé wieder bei den Eltern in Frankreich ++ Krokodil-Attacke: Siebenjährige beim Baden in Australien getötet ++ Verhinderter Amoklauf: Mutter in den USA zeigt 20-jährigen Sohn an ++ Verdacht: Küsterin in Niedersachsen wurde offenbar getötet

15-jährige Chloé wieder bei den Eltern in Frankreich

Das nach seiner Entführung in Deutschland im Kofferraum eines Autos entdeckte französische Mädchen ist in seine Heimat zurückgekehrt. Die 15-jährige Chloé kam am Sonnabend in Begleitung ihrer Eltern in ihrem Zuhause in Barjac an. Gegen den mutmaßlichen Entführer, einen vorbestraften Sexualtäter aus Frankreich, wurde unterdessen in Deutschland Haftbefehl erlassen. Chloé war vor gut einer Woche als vermisst gemeldet worden.

Siebenjährige beim Baden in Australien getötet

Ein siebenjähriges Mädchen ist in Australien von einem Krokodil angegriffen und wahrscheinlich gefressen worden. Das etwa drei Meter lange Reptil habe die Kleine angefallen, als sie in einer abgelegenen Gegend im Norden des Landes mit ihrer Familie in einem Wasserloch badete, teilte die Polizei des Northern Territory mit. Das Krokodil griff zunächst einen Erwachsenen an und riss dann das Mädchen unter Wasser.

Mutter in den USA zeigt 20-jährigen Sohn an

Eine Mutter hat im US-Staat Missouri einen Amoklauf bei der Premiere des neuen „Twilight“-Films verhindert. Sie schaltete die Polizei ein, als sie bemerkte, dass ihr Sohn Waffen ähnlich denen kaufte, die bei den tödlichen Schüssen während einer „Batman“-Premiere im Juli in Colorado verwendet wurden. Der 20-Jährige wurde festgenommen und der Körperverletzung und einer terroristischen Drohung beschuldigt. Er sagte, er habe Karten für Sonntag gekauft und geplant, im Kino um sich zu schießen.

Küsterin in Niedersachsen wurde offenbar getötet

Die Küsterin der katholischen Gemeinde im niedersächsischen Braunlage ist offenbar getötet worden. Die 48-Jährige wurde am frühen Sonnabend tot im Keller der Kirche aufgefunden, wie die Polizei mitteilte. Da der Verdacht eines Verbrechens bestehe, ermittele die Staatsanwaltschaft. Die Ermittlungen bewegen sich den Angaben zufolge derzeit im persönlichen Umfeld des Opfers. Aus diesem Grund wurden zwei Adressen in Braunlage von Spezialkräften der Polizei durchsucht.