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USA: Mississippi-Alligator lebt in Google-Serverzentrum ++ Eifel: Auto rast in Reisebus voller Schüler ++ China: Zoll beschlagnahmt über eine Tonne Elfenbein

Mississippi-Alligator lebt in Google-Serverzentrum

Im US-Bundesstaat South Carolina hat sich ein waschechter Mississippi-Alligator in einem Google-Rechenzentrum häuslich eingerichtet. Genauer gesagt: im Kühlbecken des Serverzentrums. Weil Google in dem besagten Serverzentrum mit der Kühlung durch ein Regenwasserbecken experimentiert, haben sich mit der Zeit dort Algen gesammelt. Um diese einzudämmen, wurden Fische ausgesetzt. Die lockten wiederum den Alligator an.

Auto rast in Reisebus voller Schüler

Schwerer Busunfall in der Eifel: Ein Auto ist bei Euskirchen frontal mit einem Reisebus zusammengestoßen, in dem zahlreiche Schüler aus Köln saßen. Der Autofahrer starb, 15 Businsassen wurden verletzt, darunter 13 Schüler. Anderen Autofahrern war der Mann der Polizei zufolge zuvor durch stark überhöhtes Tempo und waghalsige Überholmanöver aufgefallen. Ein zweiter nachfolgender Reisebus war nach dem Unfall noch rechtzeitig zum Stehen gekommen. In beiden Bussen zusammen saßen 54 Schüler.

Zoll beschlagnahmt über eine Tonne Elfenbein

Zollbeamte haben in Hongkong mehr als eine Tonne Elfenbein beschlagnahmt. In einem aus Tansania eingetroffenen Container wurden 45 Taschen mit insgesamt 569 Stücken von Elefantenstoßzähnen mit einem Gesamtgewicht von 1330 Kilogramm entdeckt, erklärte die Hafenverwaltung am Freitag. Verborgen waren sie unter Hunderten Säcken mit Sonnenblumenkernen. Erst im Oktober waren in Hongkong vier Tonnen Elfenbein beschlagnahmt worden.