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USA: „Batman“-Todesschütze verletzt sich selbst in Haft ++ Uganda: Drei Tote nach erneutem Ebola-Ausbruch ++ China: Sprung ins Wasser macht Schweine teurer

„Batman“-Todesschütze verletzt sich selbst in Haft

Der mutmaßliche „Batman“-Todesschütze ist ins Krankenhaus eingeliefert worden, nachdem er Berichten zufolge seinen Kopf gegen eine Wand gerammt hatte. Der mutmaßliche Todesschütze James Holmes hatte am 20. Juli in einem Kino im Bundesstaat Colorado während der Premiere des „Batman“-Films zwölf Menschen erschossen und 58 weitere verletzt.

Drei Tote nach erneutem Ebola-Ausbruch

Nur rund einen Monat nach dem offiziellen Ende einer Ebola-Epidemie in Uganda ist das lebensgefährliche Fieber erneut in dem ostafrikanischen Land ausgebrochen. Drei Menschen seien bereits an dem Virus gestorben, teilte das Gesundheitsministerium mit. Fünf weitere Verdachtsfälle würden überwacht. Drei von ihnen werden derzeit in der Hauptstadt Kampala im Krankenhaus behandelt.

Sprung ins Wasser macht Schweine teurer

Ein Schweinezüchter in der chinesischen Provinz Hunan lässt seine Tiere regelmäßig von einem Sprungturm in einen Teich springen. Das berichtete die Zeitung „Xiaoxiang Morning Post“. Der Sprung stärke das Immunsystem der Tiere, mache sie hungriger und ihr Fleisch geschmackvoller, wird Landwirt Huang Demin zitiert. Er verkaufe es dann dreimal so teuer wie anderes Schweinefleisch.