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In Kürze

Viel Spott: Salma Hayek litt unter Hohngelächter in Hollywood ++ Viele Stile: Sängerin Leona Lewis rappt im Auto ++ Viel Ehr: Mel Brooks wird für sein Lebenswerk ausgezeichnet ++ Zu viel Wind: Baumgartner darf noch nicht springen

Salma Hayek litt unter Hohngelächter in Hollywood

Schauspielerin Salma Hayek (46) hatte wegen ihrer mexikanischen Herkunft einen harten Start in Hollywood. „Mir dröhnt heute noch das Hohngelächter entgegen, mit dem ich empfangen wurde. Man sagte mir, als Mexikanerin mit spanischem Akzent hätte ich nicht die geringste Chance“, sagte Hayek („Frida“) der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. „Für uns Latinas gab es allenfalls Mini-Nebenrollen als Putzfrau oder Prostituierte.“ Zum Glück habe sie in Penélope Cruz (38), der es als Spanierin ähnlich ergangen sei, eine enge Freundin gefunden.

Sängerin Leona Lewis rappt im Auto

Die Sängerin Leona Lewis („Bleeding Love“) kann nicht nur singen: „Wenn ich im Auto bin und da läuft ein Song im Radio, google ich den Songtext und rappe mit“, sagte die 27-Jährige dem Internetportal des „Guardian“. Die sonst für ihre Soul-Balladen bekannte Britin rappt besonders gern zu Liedern der US-Rapperin Nicki Minaj. „Glassheart“, das neue Album von Lewis, das in Deutschland am 26.November erscheint, enthält aber keinerlei Rap-Einlagen.

Mel Brooks wird für sein Lebenswerk ausgezeichnet

Oscar-Preisträger Mel Brooks (86) wird für seine Verdienste als Regisseur, Schauspieler, Produzent und Autor eine weitere hohe Auszeichnung erhalten. Das renommierte American Film Institute (AFI) will dem Hollywoodstar im kommenden Juni einen Lebenswerk- Ehrenpreis verleihen, gab der Verband in Los Angeles bekannt. „Mel Brooks ist Amerikas lange amtierender König der Komödie“, sagte AFI-Vorsitzender Howard Stringer über die Wahl. Zu den früheren Preisträgern gehören Stars wie Barbra Streisand, Clint Eastwood, Kirk Douglas und Tom Hanks.

Baumgartner darf noch nicht springen

Der österreichische Extremsportler Felix Baumgartner kann seinen Rekordsprung vom Rande der Stratosphäre frühestens am Dienstag wagen. Das Team seines seit Jahren vorbereiteten Experiments hat am Freitag den Termin für das Abenteuer um einen Tag verschoben. Grund sei zu starker Wind und eine Kaltfront. Baumgartner will in gut 36 Kilometer Höhe aus einem Ballon springen und als erster Mensch nur im freien Fall in einem Druckanzug, ohne Flugzeug oder Rakete, die Schallmauer durchbrechen.