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Unterm Hammer: Revolver von Bonnie und Clyde versteigert ++ In der Luft: Ein Heliumballon legt Luftraumüberwachung lahm ++ Auf Wanderschaft: Entlaufener Elch an Gulaschkanone eingefangen

Revolver von Bonnie und Clyde versteigert

Ein Revolver und eine Pistole des legendären Gangsterpaares Bonnie und Clyde haben für gut eine halbe Million Dollar (393.000 Euro) den Besitzer gewechselt.

Wie der US-Sender CNN berichtete, handelte es sich um einen stupsnasigen 38er Colt-Revolver, den Bonnie Parker am Tage ihres Todes vor fast 80 Jahren bei sich trug, und eine automatische 45er desselben Herstellers, die im Hosenbund von Clyde Barrow steckte, als das Paar im Mai 1934 in Louisiana von der Polizei erschossen wurde. Ein Dutzend Banküberfälle und fast ebenso viele Morde gehen auf das Konto des brutalsten Gangsterpaares der 30er-Jahre. Die Waffen stammten aus dem Nachlass eines texanischen Polizisten, der den Tötungsbefehl erteilte.

Ein Heliumballon legt Luftraumüberwachung lahm

Ein mit Helium gefüllter Ballon hat in Athen für einen Stromausfall gesorgt und das Radarsystem der zivilen griechischen Luftraumüberwachung YPA rund eine Stunde lang lahmgelegt. Die YPA und der zuständige Energieversorger Dedie bestätigten am Montag einen Bericht der Tageszeitung „Ta Nea“, nach dem sich der Vorfall am Sonnabend um die Mittagszeit ereignete. Laut Dedie sorgte der aus einer Aluminiumfolie bestehende Ballon für einen 13-minütigen Stromausfall im Süden der griechischen Hauptstadt, wo die YPA sitzt. Etwa 40 Minuten danach fielen die Radarsysteme zur Überwachung des zivilen Luftverkehrs über Griechenland für eine gute Stunde aus.

Entlaufener Elch an Gulaschkanone eingefangen

Ein knapp vier Jahre alter Elch ist am Wochenende aus seinem Gehege in einem Ferienpark in Friedrichsbrunn im Harz ausgebrochen und bis ins rund zehn Kilometer entfernte Alexisbad gelaufen. Dort habe eine Gulaschkanone die Aufmerksamkeit des rund 600 Kilogramm schweren Tieres erregt, teilte die Polizei am Sonntag mit. Der Bulle wich nicht mehr von der Seite des Kochtopfes im Großformat. Da der Elch durch die für ihn ungewohnte Situation zu nervös war, um ihn einfangen zu können, wurde ein Tierarzt zu Hilfe gerufen. Dieser betäubte das Tier. Daraufhin wurde der Elch in sein Gehege zurückgebracht werden.