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Umgeleitet: Das große Verkehrschaos in Los Angeles ist ausgeblieben ++ Stecken geblieben: Feuerwehr meißelt ein Kätzchen aus der Wand

Das große Verkehrschaos in Los Angeles ist ausgeblieben

Es ist ein waghalsiges Unternehmen auf einer der meistbefahrenen Autostraßen der USA: die Totalsperrung des Freeway 405 in Kalifornien. Doch auch bei der zweiten Schließung der stark frequentierten Verkehrsader ist in Los Angeles der befürchtete Kollaps biblischen Ausmaßes ausgeblieben. Nach der Sperrung war auf den Straßen rund um die Millionenmetropole nur wenig Verkehr. Seit Wochen waren die Bewohner des Großraums Los Angeles dazu aufgerufen worden, an diesem Wochenende das 16 Kilometer lange Teilstück der Autobahn zu meiden, auf dem der Teil einer Brücke eingerissen wird. Angesichts der über 250.000 Fahrzeuge, die dort täglich fahren, hatten Medien ein „Carmageddon“ befürchtet, eine Wortschöpfung aus „car“ und „armageddon“.

Feuerwehr meißelt ein Kätzchen aus der Wand

Ein ausgebüxtes Kätzchen hat die Feuerwehr in Essen aus einer Badezimmerwand herausgemeißelt. Flöckchen war am Sonnabend zunächst zu einem Sonnenbad auf das Hausdach eines Mehrfamilienhauses geschlichen und dann auf der Flucht vor der herannahenden Feuerwehr in einen Lüftungsschacht geraten. „Rettungsversuche mit einem in den Schacht hinabgelassenen Tuch blieben erfolglos“, berichtete ein Feuerwehrsprecher. Knapp ein Dutzend Feuerwehrleute waren für das Kätzchen vier Stunden im Einsatz. Die Einsatzkräfte scheuten keine Mühe. „Da die ungefähre Position erkennbar war, kamen Hammer und Meißel zum Einsatz.“