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Verletzte: Unbekannte werfen Gullydeckel auf Autos ++ Gestellt: Chaoten der Facebook-Party melden sich freiwillig ++ Fanansturm: Platznot bei Autogrammstunde in Köln

Unbekannte werfen Gullydeckel auf Autos

Bei Attacken mit einem Gullydeckel und einem Erdklumpen sind am Wochenende auf Autobahnen in Hessen und im Saarland drei Menschen verletzt worden. Die Täter konnten in beiden Fällen unerkannt entkommen. Auf der Autobahn A5 nahe dem hessischen Bad Homburg hatte in der Nacht zum Sonntag ein Erdklumpen die Windschutzscheibe auf der Beifahrerseite eines Autos durchschlagen. Der 20-jährige Fahrer verlor die Kontrolle und prallte mit dem Wagen gegen eine Leitplanke.

Chaoten der Facebook-Party melden sich freiwillig

Mehrere Randalierer haben sich nach den Krawallen bei einer Facebook-Party im niederländischen Haren freiwillig bei der Polizei gemeldet. Die genaue Zahl konnte die Polizei am Sonntag noch nicht nennen. Bei den schweren Ausschreitungen in der Nacht zum Sonnabend soll ein 84-Jähriger misshandelt worden sein. Ein Unbekannter habe ihn mit einem Stein am Kopf schwer verletzt, teilte die Polizei in Haren mit. Die Facebook-Party mit mehreren Tausend Menschen war in eine Straßenschlacht mit der Polizei ausgeartet.

Platznot bei Autogrammstunde in Köln

Eine Autogrammstunde der Boygroup One Direction ist in Köln aus dem Ruder gelaufen. Es kam zu Platznot, weil am Samstag 5000 Fans statt der erwarteten 800 erschienen. Nach Feuerwehrangaben wurden 68 Fans der britischen Band – überwiegend weibliche Teenies – wegen Erschöpfungszuständen behandelt. Außerdem wurden drei Verletzte wegen Quetschungen ins Krankenhaus gebracht.