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Eingeschleppt: Dresdner Touristenpaar bringt Kobra aus Sri Lanka mit ++ Abgestürzt: Fallschirmspringer müssen aus Bäumen gerettet werden ++ Vergessen: Grausiger Totenschädel stammt von Rockfestival

Dresdner Touristenpaar bringt Kobra aus Sri Lanka mit

Zwei Touristen aus Dresden haben aus ihrem Urlaub in Sri Lanka unbemerkt eine hochgiftige Monokelkobra mitgebracht. Sie hätten das Tier beim Auspacken der Koffer entdeckt, berichtete die „Leipziger Volkszeitung“. Das Paar habe die rund 30 Zentimeter lange Schlange eingefangen, in ein Einweckglas verfrachtet und zum Dresdner Zoo gebracht. Dort seien die Mitarbeiter über den Neuzugang allerdings wenig erfreut gewesen, da keine Giftschlangen gehalten würden.

Fallschirmspringer müssen aus Bäumen gerettet werden

Nach einer misslungenen Fallschirmlandung hingen am Montag fünf niederländische Soldaten in Unterfranken eineinhalb Stunden in Bäumen. Die Fallschirmspringer wurden schließlich von Bergwachthelfern und der Feuerwehr aus teils mehr als 20 Meter Höhe gerettet. Bei einem Nato-Manöver waren rund 60 Soldaten aus den Niederlanden aus einer Militärmaschine abgesprungen. Mehrere Fallschirmspringer landeten außerhalb der Zielzone, gingen in einem Waldgebiet nieder und blieben in den Baumwipfeln hängen.

Grausiger Totenschädel stammt von Rockfestival

Ein grausig aussehender Fund hat sich im Kreis Rotenburg/Wümme als Überbleibsel eines Rockfestivals entpuppt. In Scheeßel hatte eine Spaziergängerin die Polizei alarmiert, weil sie im Wald einen menschlichen Schädel gesehen zu haben glaubte. Die Beamten rückten aus und stellten fest, dass es sich dabei um eine Kunststoffnachbildung handelte, die wahrscheinlich ein skurriles Überbleibsel vom letzten Hurricane-Festival war.