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In Kürze I

Liebesbekenntnis: Jean-Louis Trintignants große Liebe war eine Deutsche ++ Sportlich: Ehemalige „Vogue“-Chefin tanzt jetzt an der Stange ++ Ehrgeizig: Ken Follett schreibt über den Zweiten Weltkrieg ++ Verwirrt: Clint Eastwood kämpfte nicht nur gegen einen leeren Stuhl

Jean-Louis Trintignants große Liebe war eine Deutsche

Der 81 Jahre alte französische Schauspieler hat die Liebe seines Lebens nicht mit Brigitte Bardot, sondern mit einer Deutschen gefunden. „Das war vor 20 Jahren, und sie war das genaue Gegenteil von Brigitte Bardot“, sagte der 81-Jährige der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Die Frau sei sehr hager gewesen und habe ihn ständig herumkommandiert. „Und eines Tages hat sie mich für eine Frau verlassen.“ Verbittert war Trintignant deshalb aber nicht. „Sie hat mir vieles beigebracht, was eine tiefe Liebesbeziehung ausmacht“, sagte er.

Ehemalige „Vogue“-Chefin tanzt jetzt an der Stange

Carine Roitfeld (57), Mode-Trendsetterin, hält sich seit Neuestem mit Ballett fit. Sie habe das Training auch Victoria Beckham empfohlen, sagte die ehemalige Chefredakteurin der französischen „Vogue“ der „Welt am Sonntag“. „Normalerweise fängt ja alles an zu hängen, mein Hintern hebt sich plötzlich vor lauter Muskeln!“ Ihre neue Fitness hat Auswirkungen auf den Kleiderschrank der 57-Jährigen: „Ich musste gerade alle meine Röcke fünf Zentimeter weiter machen lassen.“

Ken Follett schreibt über den Zweiten Weltkrieg

Ken Follett (63), britischer Bestsellerautor, hat sich bei der Arbeit an seinem neuen Buch „Winter der Welt“ intensiv mit der Zeit der 1930er- und 1940er-Jahre beschäftigt. Er schreibt über Familienschicksale vor dem Hintergrund des Spanischen Bürgerkriegs und des Zweiten Weltkriegs. In einem Interview der „Stuttgarter Zeitung“ sagte Follett, er sei schon immer Sozialdemokrat und „fundamentaler Antikommunist“ gewesen. Durch die Recherchen für das neue Buch habe sich diese Haltung noch vertieft.

Clint Eastwood kämpfte nicht nur gegen einen leeren Stuhl

Hollywoodstar Clint Eastwood kämpfte bei seinem umstrittenen Auftritt beim Republikaner-Parteitag nicht nur mit einem leeren Stuhl, sondern auch mit einem leeren Kopf. Dies sagte der 82-Jährige bei der Präsentation seines neuen Films „Trouble With The Curve“ im kalifornischen Beverly Hills. Sein Kopf sei angesichts der schreienden Masse völlig „leer“ gewesen. Eastwood hatte ein Gespräch mit einem leeren Stuhl geführt und so getan, als ob dort Barack Obama säße.