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Skurril: Pink würde gerne mal einen Serienmörder spielen ++ Tapfer: Kathy Bates lässt sich die Brüste amputieren ++ Stilvoll: Gwyneth Paltrow zur bestangezogenen Frau gekürt ++ Verrucht: Billie Joe Armstrong rät Politikern zu mehr Sex

Pink würde gerne mal einen Serienmörder spielen

Nach ihrer Rolle im Film „Thanks for Sharing“ kann sich US-Musikerin Pink weitere Ausflüge in die Schauspielerei vorstellen. Vom Schauspielvirus sei sie allerdings nicht befallen, sagte sie der Zeitschrift „TV Spielfilm“. Aber es sei wie beim Liederschreiben: „Wenn es um eine Geschichte geht, die mir etwas bedeutet, bin ich mit Herz und Seele dabei.“ Sie könne sich etwa vorstellen, einen Serienmörder zu mimen, sagte die 33-Jährige. „Darin bin ich klasse. “

Kathy Bates lässt sich die Brüste amputieren

Wegen einer Krebserkrankung hat sich die US-Schauspielerin Kathy Bates beide Brüste amputieren lassen. Die Oscar-Gewinnerin twitterte, die Erkrankung sei vor zwei Monaten diagnostiziert worden. Sie vermisse ihre Brüste jedoch nicht so sehr wie „Harry’s Law“, ihre TV-Serie, die im vergangenen Mai eingestellt wurde.

Gwyneth Paltrow zur bestangezogenen Frau gekürt

Hollywoodstar Gwyneth Paltrow (39) ist vom US-Magazin „People“ zur bestangezogenen Frau der Welt gekürt worden. Das Promiblatt lobte den eleganten Stil der Oscar-Preisträgerin und Frau von Coldplay-Sänger Chris Martin (35). Zu den Top Ten der Frauen mit unfehlbarem Modegeschmack zählen laut „People“ unter anderen auch die Frau von Prinz William, Kate (30), US-Schauspielerin Emma Stone (23) und die R&B-Sängerin Rihanna (24).

Billie Joe Armstrong rät Politikern zu mehr Sex

Politiker mit mehr Sex würden die Welt nach Meinung des US-amerikanischen Rockmusikers Billie Joe Armstrong in einen „viel besseren Zustand“ bringen. „Mehr Sex würde definitiv dafür sorgen, dass all die verklemmten Holzköpfe in diesem Land ein bisschen lockerer und entspannter würden“, sagte der Frontmann der Punk-Band Green Day dem Magazin „Playboy“. Ein Staatsoberhaupt, das einen Swinger-Club besuche, wäre zwar nicht unbedingt der bessere Präsident, „aber der ausgeglichenere“.